Wärme im Braunschweiger Tw 7553

Gebläseheizung im Tw 7553

Neue Geblä­se­hei­zung im B‑Teil des Braun­schwei­ger Trieb­wa­gens 7553. (Photo: Niels Götting)

Im Früh­jahr 2017 wurde bemerkt, daß die Geblä­se­hei­zung im B‑Teil des Braun­schwei­ger Trieb­wa­gens 7553 defekt war. Da sich im Lager leider keine passende Heiz­wen­del als Ersatz befun­den hat, wurde beim Nach­fol­ge­un­ter­neh­men der Herstel­ler­firma ange­fragt. Das Resul­tat war für uns äußerst erfreu­lich: Statt einer Heiz­wen­del haben wir als groß­zü­gige Spende gleich drei komplette Heiz­ge­räte erhal­ten. Dazu sagen wir an dieser Stelle — auch im Namen unserer Fahr­gäste: “Ganz herz­li­chen Dank!”

Nach Ankunft der Heiz­ge­räte wurde ein Exem­plar sofort in den Braun­schwei­ger Wagen einge­baut; die beiden anderen befin­den sich nun griff­be­reit im Ersatz­teil­la­ger. Damit steht unseren Advents­fahr­ten am 3. Dezem­ber 2017 und unseren Glüh­wein­fahr­ten am 30. Dezem­ber 2017 nichts mehr im Wege. Und natür­lich bieten wir wie immer viel mehr als heiße Luft an …

 

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Kiel Tag bei der Museumsstraßenbahn Schönberger Strand

Der große Erfolg unserer Berlin Schwer­punkt-Tage veran­lasste uns den vorletz­ten regel­mä­ßi­gen Betriebs­tag am 22.10.2017 einmal der ehema­lige Kieler Stra­ßen­bahn und ihrem Düwag Groß­raum­wa­gen 241 zu widmen.
Er wurde an der Straße aufge­stellt und war bei Fans und Photo­gra­phen begehrt, die über die Face­book-Seite “Die letzte Kieler Stra­ßen­bahn Linie 4“ zusam­men­ge­ru­fen wurden. Diese Seite wurde einge­rich­tet um Inter­es­sen­ten und Förde­rer für die tech­ni­sche Aufar­bei­tung des 241 anzusprechen.
Als Beispiel hier Bilder des Photo­gra­phen Lars Berner, die mit HDR Technik aufge­nom­men wurden. Dabei werden 7 einzelne Bilder von ganz unter­be­lich­tet bis über­be­lich­tet aufge­nom­men und über­la­gert und die Details werden dabei sehr gut herausgearbeitet.
Der Fahr­be­trieb erfolgte dazu passend natür­lich mit dem jünge­ren Halb­bru­der des 241, dem Braun­schwei­ger Düwag 7553.
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Wilder Westen auf der Bahn

Der solda­ti­sche Begleit­schutz erreicht den Zug.

Zwischen den Zugfahr­ten wird am Bahn­steig in Schön­ber­ger Strand Pause gemacht.

Einige der Vertei­di­ger des Zuges, im Hinter­grund die Postkutsche.

Die Angrei­fer schie­ßen mit einer Kanone.

Am Abend noch ein doppel­ter Regenbogen.

Wie jedes Jahr fand auch dieses mal im August unser Wild­west­wo­chen­ende statt. Auf dem Park­platz am Schön­ber­ger Strand war ein Western­dorf aufge­baut und die Züge in Rich­tung Süden wurden plan­mä­ßig in Staken­dorf über­fal­len. Auch dieses Jahr war es den auf dem Zug verteil­ten Solda­ten möglich die Angrei­fer abzu­weh­ren, aber nicht ohne vorher in wilde Kämpfe verwi­ckelt worden zu sein.

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Farbarbeiten am Hamburger Z2

Z2 2734 mit frischer gestrichener Front

Z2 2734 mit frischer gestri­che­ner Front

Farbübergang zwischen Beige und Rot

Farb­über­gang zwischen Beige und Rot

Die Arbei­ten an unserem Trieb­wa­gen Z2 2734 der Hambur­ger Stra­ßen­bahn schrei­ten voran. Am vergan­ge­nen Wochen­ende wurden erst mal ein paar Farb­ar­bei­ten erle­digt. So erstrahlt die Front wieder in frischer Farbe, aller­dings muss die Fahr­zeug­num­mer noch gemacht werden. Ober­halb des Führer­stan­des ist auch die silberne Zier­li­nie wieder neu gestri­chen worden.

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“Uns oller Ernst” am Schönberger Strand

Der H6B neben unserem V3

Der H6B neben unserem V3

Bei der Abfahrt gibt es noch ein Stell­dich­ein von 50-iger Jahre Fahr­zeuge, Rosto­cker H6B gebaut 1958 in Werdau, Hambur­ger V6B gebaut von LHB 1952 und Kieler Beiwa­gen 80 gebaut als Lübe­cker Trieb­wa­gen 53 von Düwag.

Am 10. Juni besuchte uns eine Gruppe der Rosto­cker Nahver­kehrs­freunde mit dem histo­ri­schen 50-iger Jahre Bus „Uns oller Ernst“ der RVAG, einem 1958 in Werdau gebau­ten H6B. Er war bis 1972 in Rostock und danach noch bis 1992 woan­ders im Lini­en­ver­kehr im Einsatz, solange es zuläs­sig war auch mit Anhänger. 

Diese Gruppe inner­halb der RVAG betreibt ehren­amt­lich das Stras­sen­bahn­mu­seum und die histo­ri­schen Fahr­zeuge und wir kennen uns schon länger von gemein­sa­men Tagungen.

Nach der Begrüs­sung brach­ten wir den Bus in Foto­po­si­tion und stell­ten unseren V3 vor, drehten zwei Runden und brach­ten ihn gemein­sam in Foto­po­si­tion. Nach Fahr­zeug­wech­sel könnte unser Hanno­ve­ra­ner Lieb­ha­ber “seinen” 202 mit passen­der Mütze vorstel­len. Schliess­lich folgten noch ein ausgie­bi­ger Rund­gang durch die Fahr­zeug­halle und beim abschlies­sen­den Rangie­ren des Busses ergaben sich weitere Foto­mög­lich­kei­ten. Ein Gegen­be­such im Herbst wurde verabredet.

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Besuch auf dem 2. Märkischen Feldbahnfest

Unser Strüver Schinenkuli in Mildenberg

Unser Strüver Schi­nen­kuli in Mildenberg

Unser Inforstand

Unser Inforstand


Am 13. und 14. Mai 2017 fand im Ziege­lei­park Milden­berg das 2. Märki­sche Feld­bahn­fest statt. Auf dem dorti­gen Gelände gibt eine sehr umfang­rei­che Feld­bahn­an­lage, bestehend aus den drei Spur­wei­ten 500 mm, 630 mm und 750 mm auf dem recht umfang­rei­cher Betrieb statt­fand. Auch waren zahl­rei­che Vereine mit verschie­de­nen Feld­bahn­fahr­zeu­gen ange­reist um sich und ihre Fahr­zeuge zu präsen­tie­ren. Auch wir hatten einen Info­stand um den VVM bekann­ter zu machen.

Als Fahr­zeug hatten wir unseren Strüver Schie­nen­kuli mitge­bracht. Der hat mit 600 mm zwar die falsche Spur­breite, konnte aber auf einem kurzen Abschnitt der 630 mm-Anlage fahren so lange er nicht über Weichen hinweg fahren musste.

Für die nächste Veran­stal­tung haben wir bereits Austauschachsen mit einer ange­pass­ten Spur­weite um dann auch größere Abschnitte befah­ren zu können.

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Straßenbahnjugendtage

Connors Bild von der Straßenbahn

Connors Bild von der Straßenbahn

Bei den Jugend­ta­gen am Schön­ber­ger Strand lag der Schwer­punkt diesmal auf den Wundern der Elek­tro­tech­nik. Die Ferien in Hamburg und Schles­wig-Holstein liegen im Früh­jahr etwas ungüns­tig zuein­an­der. Trotz­dem ist der harte Kern der Teil­neh­mer vor Ort, sich sowohl mit Eisen­bah­nen als auch mit den Stra­ßen­bah­nen zu beschäf­ti­gen. Unser Mitglied Connor hat seine Eindrü­cke in einem Kunst­werk fest­ge­hal­ten, das es verdient, hier vorge­stellt zu werden. Connor ist 80 Jahre jünger als unser Ehren­vor­sit­zen­der und damit mal gerade 10 Jahre alt.

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Stellwerksteile für unsere Sammlung

Stellwerk vor der Demontage

Stell­werk vor der Demontage

Kleinteile des Stellwerks, bereit für den Transport

Klein­teile des Stell­werks, bereit für den Transport

Wir bekom­men neue Teile für unsere signal­tech­ni­sche Samm­lung — in diesem Fall aus einem mecha­ni­schen Stell­werk der Einheits­bau­form von 1928, gebaut und in Betrieb genom­men im Jahr 1933, still­ge­legt im Jahr 2003. Dieses Stell­werk befand sich in einem Bahn­hofs­ge­bäude welches nach der Still­le­gung von Stell­werk und Bahnhof von einem Eisen­bah­ner gekauft und wieder instand­ge­setzt wurde. Als dieser verstarb ging das Bahn­hofs­ge­bäude an einen neuen Eigen­tü­mer welcher das alte Stell­werk nun gerne als Wohn­raum nutzen möchte. Nur steht dort eine vermut­lich ca. drei Tonnen schwere Stellwerksanlage.

Wir haben nun die Möglich­keit das Stell­werk zu zerle­gen und seine Einzel­teile erstmal bei uns einzu­la­gern. Ein Wieder­auf­bau ist z.Zt. nicht vorge­se­hen da hierfür schlicht und einfach der Platz fehlt und wir in unserem Lehr­stell­werk bereits ein Stell­werk glei­cher Bauform haben. Auf der anderen Seite haben wir nun Ersatz­teile für das Stell­werk unserer Muse­ums­bahn am Schön­ber­ger Strand oder wären wir in der Lage das Lehr­stell­werk zu erwei­tern um weitere Möglich­kei­ten auch dieser histo­ri­schen Technik zu zeigen, z.B. wie Bahn­über­gänge signal­ab­hän­gig gemacht werden oder dass es nicht nur Signal­he­bel sondern bei beson­ders langen Draht­zug­lei­tun­gen auch Signal­win­den gibt.

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Photoshooting am Lokschuppen

Steampunk-Fotomodells an einem preußischen Abteilwagen

Steam­punk-Foto­mo­dells an einem preu­ßi­schen Abteilwagen

Wie man immer wieder sieht, eignet sich unser Museum auch gut als Kulisse für Foto­gra­fen. Hier haben Studen­ten der Kunst­hoch­schule vor dem Hinter­grund unserer Fahr­zeuge Bilder zum Thema “Steam­punk” aufgenommen.

Wer sich nun fragt was Steam­punk denn sein soll, hier der Versuch einer Defi­ni­tion aus der deutsch­spra­chi­gen Wikipedia:

Steam­punk (von engl. steam „Dampf“ und am. punk „mies“, „wertlos“, verselb­stän­digt „Punk“) ist ein Phäno­men, das als lite­ra­ri­sche Strö­mung erst­mals in den 1980ern auftrat[1] und sich zu einem Kunst­genre,[2] einer kultu­rel­len Bewe­gung,[3] einem Stil und einer Subkul­tur entwi­ckelt hat.[4] Dabei werden einer­seits moderne und futu­ris­ti­sche tech­ni­sche Funk­tio­nen mit Mitteln und Mate­ria­lien des vikto­ria­ni­schen Zeit­al­ters verknüpft, wodurch ein deut­li­cher Retro-Look der Technik entsteht. Ande­rer­seits wird das vikto­ria­ni­sche Zeit­al­ter bezüg­lich der Mode und Kultur idea­li­siert wieder­ge­ge­ben. Steam­punk fällt damit in den Bereich des soge­nann­ten Retro-Futu­ris­mus,[3] also einer Sicht auf die Zukunft, wie sie in frühe­ren Zeiten entstan­den sein könnte.

 

https://www.facebook.com/LacrimaSteampunk/photos/a.2246754232216296.1073741844.1696562880568770/2251174385107614/

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Bauarbeiten im Februar

Gleis 3 der Feld­bahn zum Teil wieder­auf­ge­baut und eingeschottert

Ein Teil des neuen Bahnsteigs zwischen den Gleisen 10 und 11

Ein Teil des neuen Bahn­steigs zwischen den Gleisen 10 und 11

Das unan­ge­nehme Febru­ar­wet­ter zwingt ein immer wieder dazu nur inner­halb des Schup­pens an den Fahr­zeu­gen zu arbei­ten. Hin- und wieder geht es aber dennoch auch auf dem Außen­ge­lände weiter. So ist das letzte Jahr wegen kaput­ter Schwel­len abge­baute Feld­bahn­gleis 3 nun wieder zum Teil aufge­baut und diesmal auch einge­schot­tert. Das alte Gleis lag nur direkt auf der Erde. Weiter­hin ist im Regel­spur­be­reich auf Höhe der Weiche 7 zwischen den Gleisen 10 und 11 zum Teil ein neuer Bahn­steig entstan­den. So ist es dort jetzt leich­ter gewor­den sich dort zu bewegen und zukünf­tig evtl. auch mal die dorti­gen Fahr­zeuge zu betre­ten oder zu verlassen.

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