Nahverkehrsmuseum “Kleinbahnhof Wohldorf” wird saniert

Seit 1961 fahren keine Schie­nen­fahr­zeuge mehr zum ehema­li­gen Bahnhof Wohl­dorf der elek­tri­schen KJlein­bahn “Altrahlstedt — Volks­dorf — Wohl­dorf” doch seit ca. 20 Jahren betreibt der VVM (Verein Verkehrs­ama­teure und Muse­ums­bahn e.V.) hier ein kleines aber feines Museum. Es zeigt den zuletzt betrie­be­nen Stre­cken­ab­schnitt, die Wald­dör­fer Stra­ßen­bahn “Ohlstedt — Wohl­dorf” etwas gestaucht im Modell im Maßstab S mit selbst gebau­ten Fahr­zeu­gen und eine kleine Ausstel­lung erin­nert an die Bahn und die ehema­lige Hambur­ger Stra­ßen­bahn.
Vor etwa einem Jahr musste das der Stadt Hamburg gehö­rende und unter Denk­mal­schutz stehende Gebäude wegen Baumän­gel geschlos­sen werden. Der Hambur­ger Finanz­se­na­tor Dr.Andreas Dressel nahm sich des Problems an und konnte am 16.1. 2020 einen Förder­be­scheid über­ge­ben, der zusam­men mit weite­ren Mitteln die denk­mal­ge­rechte Sanie­rung des Gebäu­des des nörd­lichs­ten Hambur­ger Bahnhofs(gebäudes) ermög­licht.
Zum 60. Gedenk­tag der Einstel­lung der Bahn im ersten Quartal 2021 soll das Museum wieder eröff­net werden.
Weitere Infor­ma­tio­nen und ein Über­blick über die Geschichte von Bahn und Museum findet sich hier: [www.nahverkehrhamburg.de] und hier
www.vvm-museumsbahn.de/?id=400

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Entblätterung” unseres Braunschweiger Triebwagens 7553

Vier Jahr nach Über­nahme des Wagens der so auch schon einige Jahre in Braun­schweig gefah­ren war wurde die Foli­en­be­kle­bung teil­weise brüchig und mußte entfernt werden.

Das erste Stück Folie ließ sich leicht entfer­nen. Das blieb nicht immer so.

Darun­ter erschien dann noch eine weitere Folie, die auch entfernt werden mußte.

Am Abend war in Teil­be­rei­chen die Werbe­fo­lie entfernt und es erschien ein rotes Foli­en­band auf weißem Lack.

Nach mehre­ren weite­ren Arbeits­ta­gen war die Folie dann ganz entfernt. Der Wagen ist dann erst einmal weiss was auch in Braun­schweig nicht unüb­lich war bevor er eine neue Lackie­rung — voraus­sicht­lich in der Ursprungs­la­ckie­rung altweiss/ orange — erhält.

Am 15.Januar 2020 waren die Folien voll­stän­dig entfernt und der Wagen Kaum wieder­zu­er­ken­nen.
Und hier der Gegen­schuß. Auf dem Dach hinter den entfern­ten Werbe­ta­feln finden sich noch Reste der Orangen Ursprung­la­ckie­rung
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Schienenverkehr hat Vorrang

Die Muse­ums­stra­ßen­bahn Schön­ber­ger Strand ist natür­lich auch eine Schie­nen­bahn, deren Vorrang beach­tet werden muß. So wurde die Beschil­de­rung ergänzt u.a. um ein Andre­as­kreuz am Überweg vom Park­platz. Es fehlt jetzt noch ein Blitz als Hinweis auf die span­nungs­füh­rende Ober­lei­tung. Der Monteur betrach­tet zufrie­den seine Arbeit und ein Grund für die Beschil­de­rung wurde auch ins Bild gesetzt.

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Call a tram…

Nachdem im Rahmen der laufen­den Restau­rie­rung der histo­ri­schen Tele­fon­zelle am Muse­ums­bahn­hof Schön­ber­ger Strand jetzt auch (wieder?) eine Beleuch­tung instal­liert wurde können wir im Spät­ver­kehr den Service “Call a tram” spielen…

Die Stra­ßen­bahn wird gerufen…
… und schon ist sie da.
Auch der bestellte Anschluss nach Hamburg-Schnel­sen klappt einwand­frei.

Leider ist es bislang nur ein Spiel am Schön­ber­ger Strand. Auf die Wieder­ein­füh­rung der Stra­ßen­bahn in Kiel muss noch viele Jahre gewar­tet werden und in Hamburg ist sie noch nicht abseh­bar.

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Herbst Jugendtage am Museumsbahnhof Schönberger Strand

In den Herbst­fe­rien veran­stal­tete der Muse­ums­bahn­hof Schön­ber­ger Strand zum siebten Mal die Jugend­tage. Dieses Mal kam einige “alte Hasen” zusam­men, die schon zwei bis fünfmal teil­ge­nom­men hatte. Zwei Aktive und ein Vater haben die Gruppe durch­ge­hend betreut. Für einzelne Tage kamen auch weitere Vater und Söhne dazu.

Zum Warm­lau­fen haben wir erst einmal gründ­lich die Schie­nen der Stra­ßen­bahn­an­lage gerei­nigt. Dabei wurde deut­lich, dass so etwas nicht mal eben erle­digt werden kann. Wir waren zu sechst zwei Stunden beschäf­tigt. Zur Beloh­nung gab es dann am Nach­mit­tag eine Fahrt mit der Hand­he­bel­d­rai­sine bis zur Trapez­ta­fel des Bahn­hofs Schön­berg (Holst.). Dabei konnte auch gleich gelernt werden wie so eine Fahrt betrieb­lich korrekt abge­wi­ckelt werden muß. Das letzte Stück bis zum Schön­ber­ger Fahr­zeug­schup­pen gingen wir dann zu Fuß und wurden dort vom Wagen-Betreuer der Muse­ums­bahn empfan­den, der seine momen­tane Arbeit an der Haupt­un­ter­su­chung des Perso­nen­wa­gens 1082 erläu­terte und auch die dort abge­stell­ten Loko­mo­ti­ven erklärte. Auf dem Rückweg haben wir dann von der auf dem Hinweg geleis­te­ten Arbeit profi­tiert…

Auf dem Rückweg von Schön­berg fährt die Drai­sine fast von alleine… Video von Bernd Fetsch

Am zweiten Tag sind wir dann in die Detail­ar­beit einge­stie­gen. Plan war es den vorhan­de­nen Kopf eines Hambur­ger V6-Stra­ßen­bahn­wa­gens zu einem einfa­chen Simu­la­tor aufzu­rüs­ten mit dem Kinder einen Film einer Rund­fahrt aus Fahrer­sicht mit der Fahr­kur­bel schnel­ler und lang­sa­mer bis zum Still­stand ablau­fen lassen können. Dazu wurde der Führer­stand erst einmal gründ­lich mecha­nisch und elek­trisch über­ar­bei­tet.
Der zuge­hö­rige Film wurde auf einer gemein­sa­men Fahrt mit unserem Hambur­ger V3 Trieb­wa­gen aus Fahrer­sicht aufge­nom­men und von dem zwöf­jäh­ri­gen Program­mie­rer so bear­bei­tet, das er mit der Maus in sechs Stufen von Still­stand bis schnel­ler Fahrt gesteu­ert werden kann.
In einer späte­ren Aktion soll unter Verwen­dung eines Raspberry Compu­ters der Film vom Fahr­schal­ter steu­er­bar sein und ein schon vorhan­de­ner Monitor instal­liert werden.

Auch ein Vater hilft bei der Reno­vie­rung des Führer­stan­des.
Stolz lässt sich die Arbeits­gruppe vor dem Fahr­stand von einer Lokal­jour­na­lis­tin photo­gra­phie­ren.
Photo: Fred Wolf

Im weite­ren haben wir uns mit den Grund­la­gen und der Histo­rie der Elek­tro­tech­nik beschäf­tigt. Hilf­reich war dabei auch die Ausstel­lung “125 Jahre Elek­tro­mo­bi­li­tät im Nahver­kehr” in unserem Hambur­ger Beiwa­gen V7BE auf dem Bahn­hofs­vor­platz.
Wir haben dann gelernt, dass ein Reihen­schluß­mo­tor am besten für Stra­ßen­bah­nen geeig­net war, konnten uns den Kollek­tor eines frisch revi­dier­ten Stra­ßen­bahn-Reihen­schluß­mo­tors anschauen und schließ­lich einen Reihen­schluss­mo­tor im Modell selber bauen und in Betrieb nehmen.

Kollek­tor eines frisch revi­dier­ten Stra­ßen­bahn­mo­tors unseres Hambur­ger V2 Wagens 3006.
Ein Funk­ti­ons­mo­dell eines Gleich­strom Reihen­schluss­mo­tors wird gebaut und in Betrieb genom­men.

Höhe­punkt des “Elek­tro­mo­bil­täts­kur­ses” war dann die Inbe­trieb­nahme eines wassers­stoff­be­trie­be­nen Modell­au­tos. Zuerst wurde mit einem Solar­pa­nel bzw. einem Gleich­strom­netz­ge­rät Wasser­stoff erzeugt, der dann über eine Brenn­stoff­zelle das Modell­auto bewegt hat.

Wasser­stoff­er­zeu­gung mit einem Solar­pa­nel. Da das Sonnen­licht bei trüben Wetter im Herbst zu schwach war wurde noch ein Gleich­strom­netz­ge­rät zur Hilfe genom­men.
Wir lassen ein Elek­tro­mo­dell­auto mit dem selbst­er­zeug­ten Wasser­stoff mit Hilfe einer Brenn­stoff­zelle selber fahren.

Der regel­mä­ßige Blick über den Zaun­pfahl durfte nicht fehlen: Auf Einla­dung der Jugend­gruppe der Freunde der Bremer Stra­ßen­bahn, die uns in diesem Sommer besucht hatte, besuch­ten wir zusam­men mit einigen Aktiven das Bremer Stra­ßen­bahn­mu­seum im Depot Sebalds­brück mit seiner umfang­rei­chen Samm­lung von Fahr­zeu­gen und Ausstel­lungs­stü­cken. Damit gingen die dies­jäh­ri­gen Jugend­tage zuende und wir freuen uns schon auf nächs­tes Jahr (12.–16.(17.) Oktober).

Im Bremer Stra­ßen­bahn­mu­seum konnten wir die Vorteile einer Arbeits­grube erleben, die uns noch fehlt.
Eine Fahrt auf Bremer Gleisen mit einem histo­ri­schen Trieb­wa­gen war einer der Höhe­punkte der Exkur­sion. Photo: Tanja Krug
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Kiel/Lübecker 195/249 fährt wieder mit eigener Kraft

Anfang August wurde die Fahr­lei­tung unter dem Tram­port mit dem neuen Turm­wa­gen voll­endet. Dadurch konnte dann der Kiel/Lübecker Trieb­wa­gen 195/249, der wieder einen Strom­ab­neh­mer erhal­ten hatte, mit eigener Kraft rangiert werde. Es war vermut­lich seit seiner Frist­ab­lauf in Kiel 1972 das erste Mal, das er wieder mit eigener Kraft fuhr.

Ein Strom­ab­neh­mer wird auf dem 195/249 montiert…
… und ermög­licht eine erste Fahrt mit eigener Kraft seit 1972.
Während des Western­wo­chen­en­des ist in der Südschleife abge­stellt und trifft da auf seinen als Lübe­cker ausge­schil­der­ten Halb­bru­der 241.
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Ein “neuer” Turmwagen für die Museumsstraßenbahn Schönberger Strand

Der VVM hat für seine Muse­ums­stra­ßen­bahn einen Turm­wa­gen vom Nahver­kehr­sa­mu­seum Dort­mund Moos­kamp über­nom­men. Er stammt ursprüng­lich von der Rhein­bahn in Düssel­dorf und wurde in Dort­mund durch ein Fahr­zeug der Dort­mun­der Stra­ßen­bahn ersetzt. Bei der Muse­ums­stra­ßen­bahn Schön­ber­ger Strand hat er wiederum einen Schie­nen-Straßen Unimog mit Hubstei­ger ersetzt, der an das Stra­ßen­bahn­mu­seum Wehmin­gen abge­ge­ben wurde. Die Finan­zie­rung dieses Tausches erfolgte seitens des VVM voll­stän­dig aus zweck­ge­bun­de­nen Spenden.

Am 11.5. war der Wagen erst wenige Tage vor Ort und wurde von Jugend­li­chen des Vereins erst einmal gründ­lich von dem Schmutz des Trans­por­tes gerei­nigt. Daneben rangiert unser Berli­ner TM36 Trieb­wa­gen 3495 gerade unseren Hambur­ger V7B Beiwa­gen 4391 an seinen Stamm­platz in der Einfahrt.

Nach der Inbe­trieb­nahme gab es am glei­chen Tag bereits seinen ersten Einsatz bei der Wartung der für unseren Betrieb so typi­schen Luft­wei­chen.

Unser “neuer” Turm­wa­gen bei seinem ersten Einsatz mit Wartung von Luft­wei­chen bei der Muse­ums­stra­ßen­bahn Schön­ber­ger Strand. Links steht der aus Braun­schweig stam­mende Düwag Trieb­wa­gen 7553 Typ Mann­heim auf einem 1100mm Gleis, ganz links der Gleich­rich­ter­wa­gen, der drin­gend eine Neula­ckie­rung benö­tigt, rechts im Bild der Wagen 13 der Muse­ums­ei­sen­bahn, ein Fahr­zeug der KSchE.

Nach der Arbeit hat der Wagen dann seinen Stell­platz auf dem Regel­spur­gleis unter dem Tram­port einge­nom­men. Zur Scho­nung der Reifen wurde er auf dem Schie­nen­fahr­werk abge­stellt.

Unser “neuer” Turm­wa­gen steht auf dem Schie­nen­fahr­werk abge­stellt unter dem Tram­port. Noch ist er nach seinem vorigen Einsatz­ort beschrif­tet.
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Abendfahrten mit “Oldie” nach Kiel Süd

Nachdem die Winter-Fahrten mit “Oldie” Lok V20 039 (Deutz 1940) nach Kiel Süd großen Zuspruch fanden ermög­lichte die Verschie­bung der Bauar­bei­ten auf dem AKN-Stre­cken­teil zwischen Schön­berg und Kiel weitere Fahrten im zweiten Quartal. Nach einer Kaffee­fahrt am Karfrei­tag-Nach­mit­tag hatten wir jetzt am 1.Mai nach den Plan­fahr­ten des “Dorf­ex­press” zwischen Schön­ber­ger Strand und Schön­berg eine Abend­fahrt mit den Oldie durch die Prob­s­tei nach Kiel-Süd einge­legt. Außer­dem hatte an diesem Tag unser zweiter Oldie die V11 (Deut­sche Werke Kiel 1935) seinen ersten Einsatz­tag auf dem “Dorf­ex­press”.

V11 ist auf ihrer “Jung­fern­fahrt” mit dem Dorf­ex­press in Schön­berg einge­trof­fen…
… und ist abfahr­be­reit zurück zum Muse­ums­bahn­hof Schön­ber­ger Strand.
Bei der zweiten Fahrt wird dann auch die Lok 1 (MAK 1960) nach Schön­berg über­führt…
…und vor die Güter­wa­gen am Schön­ber­ger Lokschup­pen rangiert.

Bei der dritten Fahrt des Dorf­ex­pres­ses wurde dann in Schön­berg von V11 auf V20 039 gewech­selt um Lokleer­fahr­ten zu vermei­den.

V20 039 steht bereit zur Über­nahme des Zuges und V11 rückt in den Schup­pen ein.
Der Nach­wuchs-Zugbe­glei­ter bringt zur Rück­fa­shrt die Schluß­schei­ben des Zuges an das andere Ende des Zuges…
a…und die V20 039 über­nimmt den Zug.

Nach dem letzten Dorf­ex­press beginn dann bald (17:30) die Abend­fahrt nach Kiel Süd, dem ehema­li­gen Klein­bahn­hof, von dem aus die Züge bis 1953 zum Schön­ber­ger Strand fuhren. Danach wurde bis Ende des Regel­be­trie­bes der Kiel-Schön­ber­ger Eisen­bahn im Jahre 1981 Kiel Hbf bedient.

Auf der Abend­fahrt von Schön­ber­ger Strand nach Kiel Süd ist unser Muse­ums­zug abfahr­be­reit in Schön­berg (Holst).

Mit Zwischen­hal­ten in Schön­berg, Prob­stei­er­ha­gen und Schön­kir­chen erreicht der Zug Kiel im bereits moder­ni­sier­ten und werk­tags von Kiel aus ange­fah­re­nen Bahnhof Kiel Oppen­dorf.

Der Muse­ums­zug in Kiel Oppen­dorf. Im Vorder­grund die Baustelle der Mobi­li­täts­sta­tion des Bahn­hofs. Foto: Arne Öller­mann
Der Muse­ums­zug verläßt Kiel Oppen­dorf in Rich­tung Kiel Süd. Foto: Arne Öller­mann

Der letzte Abschnitt in Kiel ermög­licht unge­wohnte Ausbli­cke. Schließ­lich verlas­sen wir die Strecke nach Kiel Hbf und fahren als Rangier­fahrt nach Kiel Süd, dem ehema­li­gen Klein­bahn­hof. Dort gibt es keine Bahn­steige mehr und deshalb ist auch kein Ein- und Ausstieg möglich. Nach Umset­zen der Lok geht es dann auf den Rückweg nach Schön­ber­ger Strand. Ein Foto­graph und ein Filmer erwi­schen dabei unseren Zug auf der neuen Schwen­ti­ne­brü­cke.

Unser Muse­ums­zug auf der neuen Schwen­ti­ne­brü­cke in Kiel. Foto: Arne Öller­mann


Unser Muse­ums­zug über­quert die neue Schwen­ti­ne­brü­cke in Kiel: Video von Chris­tian Bünger
Schließ­lich ist unser Muse­ums­zug in Schön­berg abfahr­be­reit für die letzte Etappe nach Schön­ber­ger Strand.

Diese Betriebs­tage mit Dorf­ex­press Fahrten tags­über und Abend­fahrt mit “Oldie” nach Kiel werden noch am 30. Mai (Himmel­fahrt) und 9. Juni (Pfingst­sonn­tag) wieder­holt. Es ist nach jetzi­gem Stand die letzte Möglich­keit mit einem von einem Oldie gezo­ge­nen Muse­ums­zug die noch vorhan­de­nen “histo­ri­schen” Gleise zwischen Schön­berg und Kiel zu befah­ren.

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Restaurierung der Widerstandsabdeckungen beim Kieler Düwag Triebwagen 241 von 1957: Spendenaufruf!

In diesem Jahr sollen die Wider­stands­ab­de­ckun­gen des Wagens 241 letzten Kieler Stra­ßen­bahn­li­nie 4 (und vorher 1) erneu­ert werden nachdem in den letzten Jahren auf dem Dach Holz­teile und Strom­ab­neh­mer reno­viert wurden. Dazu wollen wir die Teile fach­ge­recht strah­len, schwei­ßen und (pulver-)lackieren lassen. Wir habe schon mehrere Spen­den­zu­sa­gen aber es fehlen noch einige hundert Euro um starten zu können. Über Spenden mit der Bezeich­nung “Wieder­stands­ab­de­ckun­gen 241” würden wir und der Wagen sich freuen: Verein Verkehrs­ama­teure und Muse­ums­bahn e. V., VR Bank Osthol­stein Nord — Plön eGIBAN: DE02213900080007710097BIC: GENODEF1NSH

Wider­stands­ab­de­ckun­gen auf dem 241. Ein Element ist bereits abge­nom­men zur tech­ni­schen Klärung der Aufar­bei­tung.
Obwohl noch viel zu tun ist bis er wieder im Fahr­gast­ver­kehr fahren darf ist er immer wieder ein hingu­cker! Dabei hilft auch, dass er mit eigener Kraft verfahr­bar ist wie hier an seinem 60. Geburts­tag in Jan. 2018.
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Triebwagen T24 mal ohne “Verkleidung”

Unser Trieb­wa­gen T24 von 1925, der älteste erhal­tene zwei­ach­sige Diesel­trieb­wa­gen Deutsch­lands, lange im Einsatz bei der Kaiser­stuhl­bahn, wartet norma­ler­weise gut einge­packt und nicht zugäng­lich auf seine Aufar­bei­tung. Für einen Photo­ter­min wurde er jetzt teil­weise ausge­packt und ermög­lichte diese Photos. Inzwi­schen ist er wieder verpackt.
Mehr über dieses Fahr­zeug findet sich hier: https://www.vvm-museumsbahn.de/?id=vv-C171

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