VVM zu Gast auf der WVS-Messe

Messestand von oben

Der Stand auf der WVS-Messe 2012 von oben

Im Messezelt

Im Messe­zelt

Mit Schienenkulli und Kartoffelkiste über die Messe

Mit Schie­nen­kulli und Kartof­fel­kiste über die Messe

Rangiernachwuchs beim üben

Rangier­nach­wuchs beim üben

Alle zwei Jahre findet in Schwar­zen­bek von der dorti­gen Wirt­schaft­li­chen Verei­ni­gung Schwar­zen­bek eine Messe statt. Wie schon vor zwei Jahren waren wir auch dieses mal dabei. So verbrach­ten wir am Freitag unseren Messe­stand, bestehend aus zwei Zelten nebst Inhalt sowie der Feld­bahn per LKW nach Schwar­zen­bek. Der LKW wurde uns freund­li­cher­weise von der Spedi­tion Jan Bode gespons­ort. Immer­hin hatten wir bei der Feld­bahn auch einiges einge­packt: als Loko­mo­tive unsere Lok 6, der Strüver Schie­nen­kulli; an Wagen hatten wir einen offenen Güter­wa­gen, die soge­nannte Kartof­fel­kiste, mitge­nom­men sowie eine Kipp­lore. Der offene Güter­wa­gen eignet sich hervor­ra­gend für den Kinder­trans­port. Dazu noch 30 Meter an Gleisen nebst Klein­kram wie Werk­zeug. Der 7,5‑Tonner war voll, zusätz­lich haben wir dann noch drei PKWs und einen Anhän­ger gefüllt.

Das Ergeb­nis konnte sich sehen lassen: eine Foto­aus­stel­lung in zwei Zelten, Video­vor­füh­run­gen, ein Rangier­spiel für Kinder, viele Ausrüs­tungs­ge­gen­stände, Bücher und Hefte zum Verkauf und natür­lich der Feld­bahn­be­trieb inklu­sive Zugmel­dun­gen über Feldtelefone.

Unser Ziel, in der Region bekann­ter zu werden und Kontakte zu knüpfen, haben wir problem­los erreicht und freuen uns auf die Messe in 2014.

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Aktionstag am 3. Oktober

Hochbetrieb im Lehrstellwerk

Hoch­be­trieb im Lehrstellwerk

Die Straßenbahnmodellanlage für kleine und große Fahrer

Die Stra­ßen­bahn­mo­dell­an­lage für kleine und große Fahrer

Geburtstagsgratulanten in Torflore

Die Geburts­tags­gra­tu­lan­ten in der Torflore

Am 3. Oktober hatten wir unseren vorletz­ten Akti­ons­tag für das Jahr 2012. Das Motto war diesmal “Winter­hude, Alster­dorf und Alster­schif­fahrt”. Einen weite­ren Akti­ons­tag mit glei­chem Motto gibt es dann noch am 4. November.

Bei schönem, wenn auch nicht sonder­lich warmen Wetter, fanden deut­lich über 700 zahlende Gäste zu uns nach Aumühle und erfreu­ten sich an den zahl­rei­chen histo­ri­schen Fahr­zeu­gen, den Fahr­mög­lich­kei­ten mit Hand­he­bel­drai­sine und Feld­bahn oder an der Foto­aus­stel­lung. Ebenso beliebt war die Stra­ßen­bahn­mo­dell­an­lage zum selber fahren oder die Heraus­for­de­rung im Lehr­stell­werk an histo­ri­scher Stell­werks­tech­nik der dispo­si­ti­ven Arbeit eines Fahr­dienst­lei­ters nach­zu­ge­hen. Gut umla­gert waren sowohl der Bücher- als auch der Waffel­stand — und nicht zu verges­sen der Buffetwagen.

Am glei­chen Tag hatte auch noch ein Vereins­mit­glied seinen 65. Geburts­tag. Da ließ es sich unsere Jugend­gruppe nicht nehmen ihm noch stil­echt auf der Feld­bahn von einer Torflore aus zu gratulieren.

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Betriebsausflug der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH zum Schönberger Strand

VVM Lok 5 und MAK Gravita

VVM Lok 5 und MAK Gravita

Buffet in der Fahrzeughalle

Buffet in der Fahrzeughalle

Am 28.9.12 führte der Betriebs­aus­flug der Voith Turbo Loko­mo­tiv­tech­nik GmbH (VTL) von Kiel-Wik zum Schön­ber­ger Strand. Anlaß war die Auszeich­nung des Herstel­lers mit dem Titel “Liefe­rant des Jahres” für die Rangier­lo­ko­mo­tive “Gravita” (DB-Baureihe 261). Um ca. 300 Mitar­bei­ter zu bewegen wurden die VVM-Muse­ums­wa­gen noch mit Lüne­bur­ger Muse­ums­wa­gen verstärkt. Der Zug wurde natür­lich von einer Gravita geführt, der ab Schön­berg die VVM-Lok 5 vorge­spannt wurde. So konnte am Schön­ber­ger Strand zwei Gene­ra­tio­nen Kieler Loks gemein­sam an einem Zug erlebt werden.

Zur Bewir­tung der Gäste war ein Teil der Stra­ßen­bahn­halle ausge­räumt worden. Dabei bot auch der vom Fahr­ge­stell abge­ho­bene histo­ri­sche Trieb­wa­gen Z1 656 eine stim­mungs­volle Umge­bung. Trotz der dann sehr engen Bele­gung aller Abstell­gleise konnten die Gäste noch mit dem V2-Zug und dem Hanno­ve­ra­ner Pendel­wa­gen gefah­ren werden und es konnten auch noch die Kieler Fahr­zeuge (Düwag-Groß­raum- und Arbeits­trieb­wa­gen) vorge­führt werden.

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Ein Sonntag im Spätsommer

Wartung Signal R4

Wartung Signal R4

Am vergan­ge­nen Sonntag war wunder­schö­nes Licht, genau der rich­tige Zeit­punkt um einen Groß­teil der Feld­bahn­fahr­zeuge für ein Verzeich­nis zu foto­gra­fie­ren. Durch die große Anzahl an Wagen haben wir gar nicht alle Fahr­zeuge aufneh­men können. Unsere Wagen mit hölzer­nen Aufbau­ten sind, wenn sie nicht im Einsatz sind, mit Planen abge­deckt und da gestal­tet sich das aus- und wieder einpa­cken nicht immer ganz einfach.

Die beiden Form­si­gnale auf dem Hof wollten wir prüfen ob man diese mit einem Antrieb verse­hen kann. Hierbei mussten wir fest­stel­len dass das Sperr­si­gnal (das klei­nere von den beiden Signa­len) stell­bar ist, bei dem großen Haupt­si­gnal dagegen klemmt leider der untere Signal­flü­gel ein biss­chen am Mast und die Signal­flü­gel­kupp­lung am unteren Ende des Mastes ist blockiert — aber nichts was man nicht repa­rie­ren könnte.

Die Tele­fon­an­lage haben wir mit einem weite­ren Telefon bestückt: nun befin­det sich im Eingangs­be­reich des Schup­pens ein Wand­te­le­fon und die laute Glocke ist auch wieder ange­schlos­sen. An der Fahr­zeug­front gescha­hen ein paar klei­nere Arbei­ten am Schie­nen­bus und an der Donner­büchse in Gleis 15.

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Straßenbahnwochenende

Straßenbahnen drängeln sich in der Nordschleife

Stra­ßen­bah­nen drän­geln sich in der Nord­schleife (Bild von Andreas Sons)

Wagen 656 wird startklar gemacht

Wagen 656 wird start­klar gemacht (Bild von Andreas Sons)

Wagen V2 3006 und Kurvenschmierwagen 354 in der Südschleife

Wagen V2 3006 und Kurven­schmier­wa­gen 354 in der Südschleife (Bild von Robert Korittke)

Beiwagen V2B 1306 mit Schaffner hinter Triebwagen V2 3006

Beiwa­gen V2B 1306 mit Schaff­ner hinter Trieb­wa­gen V2 3006 (Bild von Robert Korittke)

Triebwagen V3 2970 fährt in der Nordschleife dicht auf

Trieb­wa­gen V3 2970 fährt in der Nord­schleife dicht auf (Bild von Robert Korittke)

Rangierlog WV4 "Esel" mit Beiwagen 93

Rangier­log WV4 “Esel” mit Beiwa­gen 93 (Bild von Robert Korittke)

Triebwagen V6 3644 auf dem Weg nach Süden

Trieb­wa­gen V6 3644 auf dem Weg nach Süden (Bild von Robert Korittke)

Fahrschulwagen 3999 in neuem Farbkleid mit Beiwagen V6B 1415

Fahr­schul­wa­gen 3999 in neuem Farb­kleid mit Beiwa­gen V6B 1415 (Bild von Robert Korittke)

Triebwagen Z2 2734

Trieb­wa­gen Z2 2734 (Bild von Robert Korittke)

Wie jedes Jahr begin­gen wir auch dieses mal am zweiten Samstag im Septem­ber den Tag der Stra­ßen­bahn. An diesem Tag fährt auf unserer Anlage alles was sich aus eigener Kraft bewegen kann, was es nicht kann wird geschleppt sofern es geht. So gab es die Möglich­keit nach vielen Jahren wieder das Eröff­nungs­fahr­zeug unserer Anlage in Betrieb sehen zu können: den Hambur­ger Trieb­wa­gen V6 3644. Dieser muss leider aus Platz­grün­den im Freien abge­stellt werden, entspre­chend mitge­nom­men sieht er inzwi­schen aus, trotz­dem kann er noch fahren und hat dies auch unter Beweis gestellt. Eben­falls in Betrieb war der Hambur­ger Z2 2734, auch er wartet auf eine Aufar­bei­tung da nicht nur seine Fenster in einem schlech­ten Zustand sind. Der frisch  wieder orange gestri­chene Fahr­schul­wa­gen 3999 lässt sich nur noch vom Fahr­leh­rer­platz fahren, der Fahr­schü­ler dagegen kann zumin­dest klingeln.

Die Fahr­zeug­pa­rade bestand aber nicht nur aus fahr­ba­ren Baustel­len, so sind auch zahl­rei­che für den Besu­cher­ver­kehr frei­ge­ge­bene Fahr­zeuge unter­wegs gewesen wie der 202 aus Hanno­ver von 1929 und die Hambur­ger Fahr­zeuge V3 2970 von 1938, V2 3006 nebst Beiwa­gen V2B 1306 (beide von 1928) und der Z1 656 von 1894. Auch der Rangier­trak­tor WV4 der Hambur­ger Stra­ßen­bahn war unter­wegs — dort konnte man zwar nicht mitfah­ren, sehr wohl dagegen auf dem ange­häng­ten Sommer­bei­wa­gen 93.

Proble­ma­tisch wurde es immer in den Wende­schlei­fen, sowohl in der nörd­li­chen als auch in der Südschleife. Da sich zwischen den Schlei­fen nur eine einglei­sige Strecke befin­det, müssen erst alle Fahr­zeuge in die Schleife einfah­ren bevor das erste dort wieder heraus fahren kann. Durch die große Anzahl der Fahr­zeuge müssen diese hierbei sich sehr dicht hinter­ein­an­der stellen. Dies heisst aber auch nichts anderes als dass jeder Fahrer sein Fahr­zeug bis auf wenige Zenti­me­ter an das Fahr­zeug vor ihm heran fahren muss. So ein Trieb­wa­gen kann nun aber auch durch­aus locker 16 Tonnen wiegen und hat ggf. noch einen Beiwa­gen mit dabei. Mit so einem Gewicht erfor­dert es nun doch ein wenig Finger­spit­zen­ge­fühl um nur wenige Zenti­me­ter hinter dem Vorder­mann zum Stehen zu kommen.

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Big Band in small Shed

Orchester im Lokschuppen

Das Sach­sen­wald Sound Orches­ter im Lokschuppen

Auch dieses Jahr kam am ersten Sonntag im Septem­ber das Sach­sen­wald Sound Orches­ter zu Besuch um in unserem Lokschup­pen nicht nur die Freunde der Bigband-Musik zu erfreuen. Das Gelände und die Werk­stät­ten waren geöff­net und in den Musik­pau­sen konnten auch Groß und Klein mit Feld­bahn und Drai­sine über das Gelände fahren.

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Samstagsarbeiten

Lehrstellwerk Df und Ds

Die Stell­werke Df (links) und Ds (rechts)

Sams­tags haben wir “eigent­lich” nicht geöff­net, natür­lich ist die Schranke trotz­dem offen und man kann uns besu­chen. Es gibt zwar keine rich­tige Besu­cher­be­treu­ung an solchen Tagen, über die Schul­ter schauen kann man uns dennoch. So wurde an diesem Tag fleis­sig weiter an der alten Hambur­ger S‑Bahn ET99 1624 gear­bei­tet, an unserer Tele­fon­an­lage wurde gebaut und dabei gleich­zei­tig die Funk­ab­de­ckung sowohl für unsere Mobil­te­le­fone als auch für das WLAN verbes­sert und zahl­rei­che klei­nere Wartungs­ar­bei­ten an der Feld­bahn durch­ge­führt. Eine schwe­rere Macke hatte sich in die Lehr­stell­werks­an­lage einge­schli­chen: zwar konnte man Züge aus der Rich­tung E‑Tal in D‑Bach einfah­ren lassen, die Einfahr­straße ließ sich aber nur zum Teil auflö­sen. Nach länge­rer Suche stellte sich heraus dass eine Siche­rung im Hebel­werk defekt war, zusätz­lich aber ein Wackel­kon­takt an einer Meldel­ampe den “signal­tech­ni­schen Beamten” den Fehler an der falschen Stelle hat suchen lassen.

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Weiche mit Federherzstück eingeweiht

Draisine auf Federherzstück

Die Drai­sine befährt das Federherzstück

Motorarbeiten an der OME 117f

Motor­ar­bei­ten an der OME 117f

Bahnübergang Gleis 11 und 12

Bahn­über­gang Gleis 11 und 12

Rostschutzarbeiten am Lehrstellwerk

Rost­schutz­ar­bei­ten am Lehrstellwerk

Nach langer Arbeit war es nun soweit: unsere neu einge­baute Weiche in Gleis 11 ist befahr­bar. Das Beson­dere an ihr: das Herz­stück, also die Stelle wo sich die beiden Schie­nen­stränge kreuzen, ist federnd ausge­führt. Bei norma­len Weichen ist dieser Bereich starr ange­bracht und für jeden Gleis­ab­schnitt gibt es an den äusse­ren Schie­nen, den soge­nann­ten Backen­schie­nen, einen Radlen­ker. Dieser verhin­dert dass die Achse des Eisen­bahn­fahr­zeu­ges zu weit abkommt und am Herz­stück in die falsche Rich­tung rollt. Bei unserer neuen Weiche gilt dies nur für den abzwei­gen­den Strang, beim geraden Strang fehlt der Radlen­ker da das Herz­stück mit einer Feder so gedrückt wird dass das Rad gar nicht in die falsche Rich­tung rollen kann. Im abzwei­gen­den Gleis dagegen drückt sich ein Teil der Schiene beiseite und das Rad kann, gelenkt durch den Radlen­ker, in die rich­tige Rich­tung rollen. Durch diese Konstruk­tion hat man im geraden Gleis ein deut­lich ruhi­ge­res Fahrverhalten.

Natür­lich mussten wir unsere neue Weiche gleich mit der Hand­he­bel­drai­sine testen. Wenn diese es schafft die Herz­stück­fe­der in die rich­tige Rich­tung zu drücken, dann wird dies auch jedes andere unserer Fahr­zeuge schaf­fen. Es war tatsäch­lich kein Problem, die Drai­sine kam ohne Schwie­rig­kei­ten über das Herz­stück rüber. Jetzt fehlen nur noch Stell­stange und Weichen­stell­bock, dann ist die Weiche fertig.

Was war noch am Sonntag? Unsere jugend­li­chen Feld­bah­ner haben sich weiter um den Motor unserer Feld­bahn­lok V28 geküm­mert, einer OME 117f. Die Motor­haube wurde mit einem kleinen Kran abge­nom­men, danach konnte der Zylin­der frei­ge­legt werden und auf Schäden durch­sucht werden.

Ausser­dem haben in den letzten Tagen unsere 1‑Euro-Kräfte einen weite­ren Bahn­über­gang aus alten Bahn­steig­plat­ten gebaut. Dieser befin­det sich nun an den Gleisen 11 und 12 in Höhe des Lokschup­pens, gleich neben dem Wass­er­kran. Weiter­hin wurde ein Teil der Wagen­schürze am Lehr­stell­werks­wa­gen geöff­net um den Zustand darun­ter prüfen zu können und den Träger vor Verfall zu schützen.

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Westernfahrten in Schönberger Strand komplett ausverkauft

Auch in diesem Jahr waren eine große Gruppe von Western­freun­den in authen­ti­schen Outfits bei uns zu Gast. In histo­risch korrek­ten Zelten und mit vielen origi­nal­ge­treuen Uten­si­lien nutzen sie den Park­platz vor dem Bahnhof als Trail Camp.

Ureinwohner im Zeltlager.

Urein­woh­ner im Zeltlager.

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Telefon zu leise? Staubsauger!

Neben den Fahr­zeu­gen und Gleisen müssen wir natür­lich auch unsere Werk­zeuge und Geräte in Schuss halten, und solche einfa­chen Sachen wie die Tele­fon­an­lage gehören natür­lich auch dazu.

Was also tun, wenn die Schnur­los-Appa­rate irgend­wie immer leiser werden, und das Klin­geln eigent­lich gar nicht mehr zu hören ist? André hatte eine gute Hypo­these: wir haben in Aumühle im Schup­pen viel Metall­staub durch die Metall­ber­ar­bei­tung. Und ein Laut­spre­cher hat einen Magnet, der Metall­staub anzieht und so den Laut­spre­cher „verstopft“. Also kurzer­hand zum Staub­sauger gegrif­fen und einmal kräftig durch­ge­pus­tet: schon klin­gelt und tönt das Telefon wie am ersten Tag.

Als nächste Inves­ti­tion steht ein etwas robus­te­res Schnur­los­ge­rät an, damit wir nicht immer die Tele­fone aussau­gen müssen.

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