Waldarbeiten

Zerlegen eines gefällten Baumes

Zerle­gen eines gefäll­ten Baumes

Unser Gelände in Aumühle ist größer als nur die reinen Bahn­an­la­gen, so läuft z.B. der kleine Wander­pfad zum Bahnhof Fried­richs­ruh zum Teil über unser Grund­stück. Einige der Bäume an diesem Pfad stehen nicht mehr so sicher wie sie eigent­lich sollten und könnten Wande­rer gefähr­den. Damit hier niemand verletzt wird mussten wir leider einige dieser Bäume fällen bevor dies die zu erwar­ten­den Früh­jahrs­stürme für uns übernehmen.

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Inventur im Signaltechniklager

Regalrückseite im Signaltechniklager

Regal­rück­seite im Signaltechniklager

Unser Signal­tech­nik­la­ger war lange Zeit sehr unüber­sicht­lich, nun haben wir aber stabile Blech­re­gale gespen­det bekom­men mit denen wir eine Chance haben eine Über­sicht in das Chaos zu bekom­men. Die Lager­ver­wal­tung wird zwar weiter­hin nach dem Vorbild eines von vier Brüdern betrie­be­nen Auto­ver­wer­tungs­be­trie­bes gehen der in Deutsch­land durch eine Fern­seh­sen­dung recht bekannt wurde, aber nun haben wir immer­hin die Möglich­keit an einzelne Teile wieder heran zu kommen.

Im Bild ist die Rück­seite des Regals zu sehen, auf der anderen Seite befin­det sich tatsäch­lich ein Gang durch den man gehen kann und sogar ein kleiner Tisch auf dem es möglich ist Teile zu sortie­ren oder zu zerlegen.

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Linie 11 zum Geburtstag nach Bergstedt

Geburtstagsgruppe mit Straßenbahn und Fahrern

Geburts­tags­gruppe mit Stra­ßen­bahn und Fahrern

Am 2. Februar fuhr die Linie 11 am Schön­ber­ger Strand mit Geneh­mi­gung des Betriebs­lei­ters für einen Tag nach Berg­stedt. Wer meint , dass da aber nie eine Stra­ßen­bahn hinge­fah­ren ist hat nicht ganz unrecht. Aber der 11. Geburts­tag eines Nach­wuchs­stra­ßen­bah­ners aus Hamburg-Berg­stedt war ein guter Anlass einmal unter Verwen­dung eines Busfilms das normale Gleis zu verlas­sen wie es sonst ja nur bei der Brio­Bahn möglich ist. Zum Abschied wurde noch ein Bild in der Nach­mit­tags­sonne geschos­sen, die wohl einige etwas geblen­det hat!

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U‑Bahnexkursion

TU-Wagenzug in der Haltestelle Überseebrücke

TU-Wagen­zug in der Halte­stelle Überseebrücke

 

Haltestelle Hafencity Universität

Halte­stelle Hafen­city Universität

 

Verbindungsgleis Hauptbahnhof Süd U1 / Berliner Tor

Verbin­dungs­gleis Haupt­bahn­hof Süd U1 / Berli­ner Tor

Wie jedes Jahr im Januar treffen wir uns zu einer gemein­sa­men U‑Bahnfahrt ins Blaue in histo­ri­schen Fahr­zeu­gen. Dieses Jahr war wieder der TU-Wagen­zug dran und wir fuhren u.a. über Stre­cken auf denen kein Fahr­gast­ver­kehr statt­fin­det wie das dritte Gleis zwischen Farmsen und Berne und dem Verbin­dungs­tun­nel zwischen Haupt­bahn­hof Süd U1 und Berli­ner Tor. Aber auch die beiden neuen Statio­nen Über­see­brü­cke und Hafen­city Univer­si­tät haben wir mit den histo­ri­schen Fahr­zeu­gen besucht.

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Schulbank drücken

Leicht- und weniger leicht Verdauliches

Leicht- und weniger leicht Verdauliches

 

Thema Bremsprobe: wo wird wann an welcher Achse was geprüft?

Thema Brems­probe: wo wird wann an welcher Achse was geprüft?

Wie unter­schei­det sich eine Muse­ums­bahn von einem “norma­len” Eisen­bahn­be­trieb? Ganz einfach: die Fahr­zeuge sind älter und die Mitar­bei­ter bekom­men kein Geld für ihre Arbeit. Rein recht­lich sind wir also nur ein weite­rer Eisen­bahn­be­trieb in Deutsch­land und müssen uns an die glei­chen Gesetze und Regeln halten. So müssen unsere Mitar­bei­ter regel­mä­ßig zum Bahn­arzt und zur Nach­schu­lung. Letz­te­res findet zwei mal im Jahr statt, einmal im Früh­jahr und einmal im Herbst. Den Früh­jahrs­ter­min gab es dieses mal schon im Januar und so haben wir uns im Schu­lungs­raum der DB im Bahn­be­triebs­werk Kiel einge­fun­den und sind einen Tag lang über Zuglauf­mel­dun­gen nach FV-NE, Behand­lung der Bremsen und Brems­pro­ben sowie den letzten Ände­run­gen im Signal­buch und dem Regel­werk “Züge fahren und Rangie­ren” (die ehema­lige Fahr­dienst­vor­schrift) geschult worden.

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Fototermin für den Lübeck/Kieler Beiwagen 80

Der Kieler Kurvenschmierwagen 354 und Beiwagen 80 im Schnee

Der Kieler Kurven­schmier­wa­gen 354 und Beiwa­gen 80 im Schnee

Im Januar war der Stra­ßen­bahn­be­trieb durch Schee und Eis erschwert. Dennoch wurde der in Aufar­bei­tung befind­li­che Lübeck/Kieler Beiwa­gen 80 am 19. Januar vom Kieler Arbeits­trieb­wa­gen 354 für einen Foto­ter­min aus der Werk­statt ans Licht geschleppt. Der Hambur­ger V3 Trieb­wa­gen 2970 schaut zu! Einige Aktive haben die Gele­gen­heit genutzt mal wieder einige Meter mit einem Kieler Beiwa­gen zu fahren!

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Fundamentbau geht voran

Die ersten Fundamente sind gegossen

Die ersten Funda­mente sind gegossen

 

Armierungsgitter eines Fundamentes vor dem Guss

Armie­rungs­git­ter eines Funda­men­tes vor dem Guss

Der Bau der Beton­fun­da­mente für unser neues Dach geht voran, die ersten beiden Funda­mente sind gegos­sen. Für jedes Funda­ment exis­tiert eine etwa ein Kubik­me­ter große Grube. Hier wird eine Holz­kas­ten­form hinein­ge­stellt in die wiederum ein Draht­git­ter kommt welches dem Beton eine größere Festig­keit verleiht. Nun kommt noch ein kleiner Holz­kas­ten in die Mitte damit der Platz dort frei bleibt. Hier wird später der Dach­trä­ger einge­setzt. Die Holz­form wird mit Folie ausge­schla­gen damit man nach dem Guss das Holz wieder entfer­nen kann — so wie man eine Kuchen­form mit Back­pa­pier ausschlägt. Wenn dann alles bereit ist, wird der Beton von der Feld­bahn mittels Kipp­lore vom Schup­pen aus zur Baustelle gebracht und dort dann in die Form gegossen.

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Feier im Schuppen

Besteck und Geschirr in der Werkzeugecke

Besteck und Geschirr in der Werkzeugecke

 

Buffet in der Kleinteilewerkstatt

Buffet in der Kleinteilewerkstatt

 

Suppe und Salate

Suppe und Salate

Wenn wir unseren Schup­pen für Veran­stal­tun­gen vermie­ten, warum sollen wir dann nicht auch mal selber dort feiern? Für Weih­nach­ten war es zwar eigent­lich zu spät, aber im Januar haben sowieso mehr Leute Zeit und so haben nicht nur Vereins­mit­glie­der gefei­ert, sondern es waren auch die zahl­rei­chen Helfer gekom­men die uns immer wieder an Groß­kampf­ta­gen unter­stüt­zen. In der Klein­tei­le­werk­statt gab es ein Buffet, in der alten Holz­werk­statt konnte man sich gemüt­lich hinset­zen oder sich wie bei einer Steh­party im Schup­pen vertei­len. Der S‑Bahnwagen 1624 diente als Film­vor­führ­wa­gen und einige haben sich auch zum spielen im Lehr­stell­werk einge­fun­den. Das werden wir wiederholen!

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Aufarbeitung Feldbahnwagen 30

Der Wagen 30 ohne Sitzbank

Der Wagen 30 ohne Sitzbank

 

Sitzbank des Feldbahnwagen 30

Sitz­bank des Feld­bahn­wa­gen 30

Der Zahn der Zeit frisst fleißig an unseren Fahr­zeu­gen, nun war der Feld­bahn­wa­gen 30 langsam fällig. Er war ursprüng­lich ein Trans­port­wa­gen für Fliesen und so als einer der wenigen Feld­bahn­wa­gen gefe­dert. Als Sitz dient bei ihm eine alte Sitz­bank aus einer Hambur­ger S‑Bahn. Hier können vier Erwach­sene bequem sitzen oder entspre­chend mehr Kinder — dann evtl. ein biss­chen zusammengequetscht.

Über die Jahre hat sich die Lack­schicht auf dem Holz zu einem nicht unbe­trächt­li­chen Teil aufge­löst, diese muss nun wieder neu aufge­bracht werden. Hierfür ist der Wagen in die Holz­werk­statt in der ehema­li­gen Bahn­meis­ter­bude gebracht worden und die Sitz­bank vom Wagen entfernt worden. Die Lackie­rung erfolgt über den Winter, sofern es nicht zu kalt wird. Die Werk­statt ist zwar beheizt wenn man dort arbei­tet, aber der Lack muss natür­lich eine Chance haben zu härten bevor die Werk­statt wieder zu stark auskühlt.

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Umrangieren der Lore 1897

Fahrschulwagen 3999 und Beiwagen 4683 beim zurücksetzen

Fahr­schul­wa­gen 3999 und Beiwa­gen 4683 beim zurücksetzen

 

Ankuppeln von Lore 1897 an Beiwagen 4638

Ankup­peln von Lore 1897 an Beiwa­gen 4638

 

Lore 1897 zurückdrücken

Lore 1897 zurückdrücken

Am 30.12.2012 wurde die Lore 1897 von ihrer Posi­tion auf dem Abstell­gleis in der Nord­schleife hinter die Fahr­zeug­halle verschoben.

Da beide Abstell­po­si­tio­nen ohne Fahr­draht sind wurde der vom Fahr­schul­wa­gen 3999 gescho­bene lange V6-Beiwa­gen 4683 genutzt, den fahr­draht­lo­sen Abschnitt zu überbrücken.

Anschlie­ßend drehte der um die Lore verlän­gerte V6-Zug noch eine Runde bevor er durch die Halle zurück­ge­drückt wurde.

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