Gleisbauarbeiten auf der Feldbahn

Nach einer Liege­zeit von über 20 Jahren ist inzwi­schen so die eine oder andere Holz­schwelle nicht mehr so ganz in Ordnung, so müssen wir einzelne Stre­cken­ab­schnitte auf der Feld­bahn hin- und wieder erneu­ern. Im Moment ist unser Gleis 3, das Abstell­gleis neben dem Lokschup­pen, dran. Heute hat unsere Jugend­gruppe einen Teil der Gleise sowie des Erdreichs hoch­ge­nom­men. Knapp 10 Stunden Arbeit, verdich­tet in eine Minute.

Gleis­bau auf der Feldbahn

Unsere Kamera hat jede Minute ein Bild gemacht. Hier sind nun jeweils acht Bilder, also acht Minuten, kompri­miert in eine Sekunde.

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Komm mit auf die Reise ins Abenteuer…

Schleifarbeiten im Gleisdreieck

Schleif­ar­bei­ten im Gleisdreieck

…scheint unser Kieler Düwag-Trieb­wa­gen dem Gleis­schlei­fer zurufen zu wollen. Er berei­tet das Gleis­drei­eck für die brei­te­ren Räder unseres neuen Braun­schwei­ger Düwag Gelenk­trieb­wa­gens 7553 vor. Paral­lel dazu wird auch noch die Fahr­lei­tung für das flachere Schleif­stück dieses Trieb­wa­gens ange­passt so dass die Infra­struk­tur bereit ist zur Aufnahme des Fahr­gast­ver­kehrs mit diesem Wagen zu Ostern.

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Wagen 15: frisch geprüft

Wagen 15 in Aufarbeitung

Wagen 15 in Aufarbeitung

Wagen 15 aus einem anderen Winkel

Wagen 15 aus einem anderen Winkel

Mit Wagen 15 kommt noch diese Saison, nach langer Abwe­sen­heit, eines unserer histo­risch wert­volls­ten Fahr­zeuge zurück in den Museumszug.

Zugleich stellt das Fahr­zeug für unseren Verein und beson­ders die Muse­ums­bahn eine entschei­dende Neue­rung dar-es ist das erste Fahr­zeug, welches nach länger Zeit eine komplette Haupt­un­ter­su­chung in Eigen­re­gie erhal­ten hat und mit Ultra­schall geprüf­ten Radsät­zen dem Betrieb auf unserer Strecke und darüber hinaus über­ge­ben werden kann.

Neben einem herz­li­chen “Danke­schön” an Alle, die an der Wieder­in­be­trie­bahme aktiv mitge­wirkt haben, bleibt auch die Hoff­nung für die laufen­den und beson­ders die kommen­den Projekte ebenso viele Mitstrei­ter zu finden, die mit anpacken.

Unser Muse­ums­zug benö­tigt jede helfende Hand, um auch weiter­hin im Einsatz bleiben zu können. Gerne betonen wir noch­mals, dass jeder Helfer gerne gesehen ist und auch für Jeden leist­bare Aufga­ben vorhan­den sind.

Fotos von Detlef Schulze-Hage­nest

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“Strandpiraten” am Schönberger Strand

Die Strandpiraten vor der Straßenbahn

Die Strand­pi­ra­ten vor der Straßenbahn

Anfang Februar sind Besu­cher bei der Muse­ums­stra­ßen­bahn Schön­ber­ger Strand eher selten. So waren die mit Rodungs­ar­bei­ten beschäf­tig­ten Aktiven ange­nehm über­rascht von einem Besuch der Strand­pi­ra­ten, den Kindern des Strand­kin­der­gar­ten Kali­for­nien. Bei dieser Form des Kinder­gar­tens halten sich die Kinder — ähnlich wie bei Wald­kin­der­gär­ten — über­wie­gend im Freien auf. Die Kinder beleb­ten den Spiel­platz und fuhren abschlie­ßend einige Runden mit dem Hambur­ger V3, Nr. 2970, der momen­tan die Hambur­ger Linie 3 zum Latten­kamp befährt. Dabei wurden sie auch gleich in Hilfs­schaff­ner­dienste einge­wie­sen. Abschlie­ßend schoss der Schaff­ner das obli­ga­to­ri­sche Grup­pen­bild mit dem Fahrer. Kinder und Betreue­rin­nen waren begeis­tert und haben schon einen neuen Besuchs­ter­min verabredet.

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Der Lokschuppen von oben

Eine fern­ge­steu­erte Video-Drone kann schon ganz inter­es­sant sein. Da eins unserer Mitglie­der sich so ein Gerät zuge­legt hat, haben wir uns doch gleich mal unser Muse­ums­ge­lände in Aumühle von oben ange­se­hen.

Eisen­bahn­mu­seum Lokschup­pen Aumühle Januar 2016

Wenn die Drone ein Mikro­fon hätte, würde man nur ein lautes Surren hören. Daher gibt es keinen Ton.

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Straßenbahn-Jugendwoche im Oktober 2015

Bw 80: Erneuerung des Anstriches

Im Herbst ist die Zeit für eine Erneue­rung des
Anstri­ches gekom­men. Der Kieler Beiwa­gen 80 wurde
als Fahr­zeug ohne Hallen­platz gründ­lich bear­bei­tet
und strahlt mitt­ler­weile in neuem Lack. Photo: Joachim Knief

Als Ziel für die Exkursion der Jugendwoche wurde in diesem Herbst  der VVM-Standort in Aumühle ausgewählt. Neben ausführlichen Erläuterungen der Exponate kamen natürlich Fahrten mit der Draisine und der Feldbahn nicht zu kurz. (Photo: Detlef Schulze-Hagenest)

Als Ziel für die Exkur­sion der Jugend­wo­che wurde in
diesem Herbst
der VVM-Stand­ort in Aumühle
ausge­wählt. Neben ausführ­li­chen Erläu­te­run­gen der
Expo­nate kamen natür­lich Fahrten mit der Drai­sine
und der Feld­bahn nicht zu kurz. (Photo: Detlef Schulze-Hagenest)

VVM, 23.10.2015: Teilnehmer der Straßenbahn-Jugendwoche

Die Teil­neh­mer der Stra­ßen­bahn-Jugend­wo­che vor dem Berli­ner Trieb­wa­gen 3495 — hier als BVG-Linie 3 als “Großer Ring” ausge­schil­dert. Den zuge­hö­ri­gen Film konnten die Teil­neh­mer bei einer gemüt­li­chen Abend­ver­an­stal­tung im Salon­wa­gen der Kiel-Schön­ber­ger Eisen­bahn erleben. (Photo: Joachim Knief)

Die erste Woche der gemein­sa­men Herbst­fe­rien von Schles­wig-Holstein und Hamburg ist nun bereits der tradi­tio­nelle Termin für die Stra­ßen­bahn-Jugend­wo­che am Schön­ber­ger Strand geworden.

Mit der Rekord­zahl von 17 Teil­neh­mern im Alter von 8 bis 17 Jahren und fünf Betreu­ern zeigt sich das wach­sende Inter­esse an einer Mitar­beit am VVM-Stand­ort Schön­ber­ger Strand. Die Wohn­orte der Jugend­li­chen verdeut­li­chen zudem die zuneh­mende Verwur­ze­lung der Stra­ßen­bahn-Jugend­gruppe in der Region — von Ausnah­men wie z. B. der Stadt Worms einmal abge­se­hen! Ganz beson­ders erfreu­lich ist auch, daß die Veran­stal­tung wiederung zur Einrei­chung einiger neuer Mitglieds­an­träge für den VVM geführt hat.

Im Rahmen der Jugend­wo­che wurde wiederum eine breite Palette von unter­schied­li­chen Projek­ten bear­bei­tet. Dazu gehört natür­lich insbe­son­dere die Arbeit an den Betriebs­fahr­zeu­gen, die unter anderem gründ­lich gerei­nigt wurden. Daneben wurde die Infra­struk­tur auf dem Gelände gepflegt: Hecken und Bäume waren zu beschnei­den und das Herbst­laub von den Wegen zu besei­ti­gen. Als span­nen­des Fahr­zeug hat sich wiederum ein (nicht schie­nen­ge­bun­de­ner) Aufsitz­ra­sen­mä­her erwie­sen, für dessen Bedie­nung sich schnell eine lange Warte­liste entwi­ckelt hat. Nach dem Gras­schnitt war zudem eine inten­sive Säube­rung der Rillen­schie­nen auf einem großen Teil der Anlage erfor­der­lich. Bei dieser kraft­zeh­ren­den Arbeit mag sich mancher Teil­neh­mer auf den baldi­gen Einsatz des neuen Kieler Arbeits­trieb­wa­gens 353 gefreut haben!

Auch die Aufar­bei­tung verschie­de­ner Fahr­zeuge kam nicht zu kurz. Hier sind vor allem Farb­ar­bei­ten am Hambur­ger Z2-Trieb­wa­gen sowie am Kieler Beiwa­gen 80 zu nennen. Daneben wurde auch an der Infra­struk­tur gear­bei­tet: so konnten ein Schie­nen­bruch und ein Herz­stück im Weichen­be­reich vor dem Bahnhof bear­bei­tet werden, so dass die Fahr­zeuge diese Stelle nun wieder in korrek­ter Weise passie­ren können. Zusätz­lich wurde begon­nen, die Hallen­tore mit einem neuen Farb­an­strich zu versehen.

Durch die beiden Betriebs­tage mit Erleb­nis­rund­fahr­ten der Stra­ßen­bahn sowie am Donners­tag zusätz­lich auch zwei Abfahr­ten der Muse­ums­ei­sen­bahn ergaben sich viel­fäl­tige Möglich­kei­ten, am aktiven Muse­ums­be­trieb teil­zu­neh­men. Neben den Schaff­ner­diens­ten haben sich die Teil­neh­mer insbe­son­dere auch als Muse­ums­füh­rer in der Wagen­halle bewährt. Da das Museum seinen Besu­chern auch schrift­li­che Infor­ma­tio­nen bietet, wurden die Infor­ma­ti­ons­käs­ten und Schau­ta­feln auf dem Gelände gepflegt und der Inhalt zum Teil aktualisiert.

Zu einem eben­falls wesent­li­chen Bestand­teil der Jugend­wo­che hat sich die Exkur­sion zu einem verkehrs­tech­nisch wich­ti­gen Ort entwi­ckelt. In diesem Jahr ging es zum VVM-Stand­ort in Aumühle — für eine größere Zahl der Teil­neh­mer eine Premiere. Claus Thiele sei an dieser Stelle herz­lich für die Gestal­tung eines span­nen­den Besuchs­pro­gram­mes gedankt! Die Fahrten zwischen Kiel und Aumühle wurden selbst­ver­ständ­lich mit der Eisen­bahn durch­ge­führt. Ganz bewußt wurden dabei Verbin­dun­gen mit verschie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen ausge­wählt, so daß die Gruppe die Baureihe 472 der Hambur­ger S‑Bahn sowie die Doppel­stock- und n‑Wagen der Regio­nal­bahn kennen­ler­nen konnte.

Als beson­de­ren Höhe­punkt haben die Betreuer am Abend vor dem letzten Tag der Jugend­wo­che ins „Salon­kino“ einge­la­den. Mit mobiler Projek­ti­ons­tech­nik konnte der Salon­wa­gen der Kiel-Schön­ber­ger Eisen­bahn in einen Kino­saal verwan­delt werden. Als Haupt­film wurde „Großer Ring mit Außen­schleife“ mit Gustav Knuth als Berli­ner Stra­ßen­bahn­fah­rer in der Haupt­rolle gezeigt. Am darauf­fol­gen­den Vormit­tag wurde die gute Stim­mung aus dem Film dazu genutzt, den Berli­ner Trieb­wa­gen 3495 als Linie 3, „Großer Ring“, auszu­schil­dern und auf die Reise zu schi­cken. Kenner des Filmes werden verste­hen, daß keiner der Teil­neh­mer je wieder verges­sen wird, den Fahrt­wen­de­he­bel beim Verlas­sen des Fahr­zeu­ges sicher zu verwah­ren … Der Berli­ner TM 36 durfte sich bei seiner Runde übri­gens in der „Außen­schleife“ am Spiel­platz ein wenig ausru­hen, während die Gruppe eine Pause bei der Nawi­menta der Gemeinde Schön­berg machte.

Wie in jedem Jahr standen neben Fahr­schul­fahr­ten bei der Stra­ßen­bahn auch eigene Fahrten bei der Eisen­bahn auf dem Programm. Als Vorbe­rei­tung für den Betriebs­tag der Muse­ums­ei­sen­bahn rückte die Drai­sine dabei zunächst mit einer Gruppe von flei­ßi­gen Gärt­nern aus, um einen Bahn­über­gang freizuschneiden.

Am letzten Tag der Jugend­wo­che stand neben dem Abschluss von laufen­den Arbei­ten ein großes Aufräu­men auf dem Programm. Während­des­sen wurden durch eine externe Firma neue Werbe­fo­lien auf dem Kieler Trieb­wa­gen 241 ange­bracht — eine Arbeit, die nicht alltäg­lich zu beob­ach­ten ist. Am Nach­mit­tag gab es neben weite­ren Fahrten der Stra­ßen­bahn noch zwei Drai­si­nen­fahr­ten bis zur Trapez­ta­fel in Schön­berg. Bei der Rück­fahrt geht es dabei so ange­nehm und flott bergab, daß allen Teil­neh­mern die Begeis­te­rung anzu­se­hen war. Schließ­lich waren sich alle einig, daß die Jugend­wo­che ein großer Erfolg war. Die Vorfreude auf die nächs­ten Jugend­tage am Himmel­fahrts­wo­chen­ende im kommen­den Jahr 2016 ist schon sehr groß.

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Neuzugang bei der Straßenbahn: Braunschweiger GT 6‑Wagen

BS 7553 auf TiefladerBS 7553 neben dem TramportBS 7553 abladen mit Hilfe vom Kiel 354BS 7553 beim abladenBS 7553 Montage des DachstromabnehmersBS 7553 mit Kiel 241 in der SüdschleifeBS 7553 in der NordschleifeEine Ergän­zung unseres Wagen­parks der Stra­ßen­bahn am Schön­ber­ger Strand: ein GT 6‑Wagen der Braun­schwei­ger Stra­ßen­bahn. Nachdem der Wagen am 31. Oktober in Braun­schweig noch im Einsatz war, traf er heute Nacht am Schön­ber­ger Strand ein und wurde ab 8 Uhr abge­la­den. Beim rück­wärts Einbrin­gen über die Nord­schleife fuhr sich die Zugma­schine im Bereich des Buspark­plat­zes fest und der Kieler Arbeits­trieb­wa­gen 354 musste vorge­spannt werden. In der Geraden rollte der Wagen dann über die Rampe auf seine neuen Gleise und es musste nur noch ein wenig mit Muskel­kraft nach­ge­hol­fen werden.
Nach Montage des Strom­ab­neh­mers fuhr der Fahr­dienst­lei­ter der Braun­schwei­ger Stra­ßen­bahn den Wagen um 12:15 das erste Mal bei uns mit eigener Kraft.
Es folgte eine inten­sive Schu­lung der Projekt­gruppe, so dass sie in Laufe des Nach­mit­tags den Wagen dann auch selb­stän­dig fahren konnte und nach vorsich­ti­gen Tast­fahr­ten dann auch die Stra­ßen­bahn­hal­te­stelle vor dem Muse­ums­bahn­hof errei­chen konnten.
Es folgt noch die Zulas­sung des Wagens durch unsere Aufsicht und dann die Perso­nal­schu­lung um den Wagen voraus­sicht­lich zu den Niko­laus­fahr­ten am 5. und 6. Dezem­ber erst­mals im Perso­nen­ver­kehr einset­zen zu können. Seine leis­tungs­starke Heizung ist da sicher hilfreich.

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Der Tramport entsteht

 

Der Tramport entsteht

Der Tram­port entsteht

Unsere beiden Stra­ßen­bahn­gleise 101 und 102, wo bisher Stra­ßen­bahn­fahr­zeuge nur unter Plane abge­stellt werden konnten, bekom­men ein gemein­sa­men Dach. So kann zukünf­tig der wetter­be­dingte Verfall stark verzö­gert werden und auch das eine oder andere Fahr­zeug ohne Plane gezeigt werden.

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Tag der Straßenbahn

Kieler „Schienenstaubsaugers“ 353 mit dem V2-Beiwagen 1306.

Kieler „Schie­nen­staub­sauger“ 353 mit dem V2-Beiwa­gen 1306.

Die Kieler Arbeitswagen 353 und 354 mit den Personenwagen 80 und 241 in der Südschleife.

Die Kieler Arbeits­wa­gen 353 und 354 mit den Perso­nen­wa­gen 80 und 241 in der Südschleife.

Wagen 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwagen 80.

Wagen 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwa­gen 80.

V3-Triebwagen 2970 mit Beiwagen V2B 1306.

V3-Trieb­wa­gen 2970 mit Beiwa­gen V2B 1306.

Fahrschulwagen V6 3999

Fahr­schul­wa­gen V6 3999

Der letzte fahrfähige V7-Wagen 3361

Der letzte fahr­fä­hige V7-Wagen 3361

Berlin 3495

Berlin 3495

Kieler Arbeitswagen 354

Kieler Arbeits­wa­gen 354

Kieler Wagen 241

Kieler Wagen 241

Am Samstag den 12.09.2015 gab es bei den Muse­ums­bah­nen Schön­ber­ger Strand wieder den tradi­tio­nel­len „Tag der Stra­ßen­bahn“. Dabei werden gewöhn­lich alle tech­nisch und perso­nell einsetz­ba­ren Fahr­zeuge einem breiten Publi­kum aus Stra­ßen­bahn­lieb­ha­bern und sons­ti­gen Besu­chern vorgeführt.

Schon mit Beginn des Fahr­be­trie­bes wurden wech­selnd selten vorge­führte Fahr­zeuge eingeschleust.

Um 15:00 stand die Sonne dann richtig für die Photo­gra­phen und ein Korso von 10 Stra­ßen­bahn­wa­gen begann. Es begann mit 5 Hambur­ger Wagen in chro­no­lo­gi­scher Folge der Baujahre 1894 bis 1957.

Zuerst 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwa­gen 80, der sehr beliebt bei den Fahr­gäs­ten war.

Der V3-Trieb­wa­gen 2970 hatte ein „neues“ Ziel­band von 1965 erhal­ten und konnte endlich die letzte Hambur­ger Stra­ßen­bahn­li­nie 2 darstel­len und war mit dem V2B 1306 sehr beliebt bei den Photo­gra­phen. Auch trug er die Haupt­last des Fahr­gast­ver­kehrs. Auf dem Bild warten im Hinter­grund der Wagen 353 und der Hanno­ver­sche Stahl-Trieb­wa­gen 202 auf die Weiterfahrt.

Die Hambur­ger Nach­kriegs­ge­nera­tion wurde von dem Fahr­schul-V6 3999 und dem einzi­gen erhal­te­nen fahr­fä­hi­gen V7  3361 repräsentiert.

Es folgten die „auswär­ti­gen“ Wagen aus Hanno­ver (202) und Berlin (3495)

Abschlie­ßend folgten die Schmal­spur­fahr­zeuge zuerst abwech­selnd die Arbeits­wa­gen 353 und 354 gefolgt vom Kieler Düwag 241.

Dank einer großen Zahl von Fahrern, Schaff­nern und Helfern jedes Alters, einer uner­müd­li­chen Werk­statt und einer Fahr­zeug­be­reit­stel­lung, die diese Veran­stal­tung möglich gemacht haben!

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Ein Dienstag im Lokschuppen

Reparatur der Kransteuerung

Repa­ra­tur der Kransteuerung

Freilegen von Schwellen im Rillenschienengleis

Frei­le­gen von Schwel­len im Rillenschienengleis

Blick zum Motor der OMZ117R

Blick zum Motor der OMZ117R

Am Sonntag haben wir für unsere Besu­cher geöff­net, das heißt aber nicht, dass wir nicht auch mal unter der Woche da sind. Der Eine hat Urlaub, der Andere ist Rentner, mancher Schüler oder Student in den Ferien, irgend­wer hat Zeit. Manch­mal werden es dann auch mal ein paar Kolle­gen mehr — zu tun gibt es immer was. Zum Beispiel unseren Kran weiter repa­rie­ren: die Fern­be­die­nung per Kabel war defekt gewor­den, der Kran war nur noch direkt am Schalt­kas­ten bedien­bar. Oder die Feld­bahn­stre­cke hinter dem Schup­pen: hier hatte sich an einer Stelle die Spur ein wenig verbrei­tert, die beiden Schie­nen mussten mit einer Klammer wieder ein wenig dichter anein­an­der geführt werden. Das dritte Team kümmerte sich um den Motor der in der Restau­rie­rung befind­li­chen Loko­mo­tive Deutz OMZ117R. Leider wollte der Motor dieses mal noch nicht, aber wir bleiben dran.

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