Tag der Straßenbahn

Kieler „Schienenstaubsaugers“ 353 mit dem V2-Beiwagen 1306.

Kieler „Schie­nen­staub­sauger“ 353 mit dem V2-Beiwa­gen 1306.

Die Kieler Arbeitswagen 353 und 354 mit den Personenwagen 80 und 241 in der Südschleife.

Die Kieler Arbeits­wa­gen 353 und 354 mit den Perso­nen­wa­gen 80 und 241 in der Südschleife.

Wagen 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwagen 80.

Wagen 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwa­gen 80.

V3-Triebwagen 2970 mit Beiwagen V2B 1306.

V3-Trieb­wa­gen 2970 mit Beiwa­gen V2B 1306.

Fahrschulwagen V6 3999

Fahr­schul­wa­gen V6 3999

Der letzte fahrfähige V7-Wagen 3361

Der letzte fahr­fä­hige V7-Wagen 3361

Berlin 3495

Berlin 3495

Kieler Arbeitswagen 354

Kieler Arbeits­wa­gen 354

Kieler Wagen 241

Kieler Wagen 241

Am Samstag den 12.09.2015 gab es bei den Muse­ums­bah­nen Schön­ber­ger Strand wieder den tradi­tio­nel­len „Tag der Stra­ßen­bahn“. Dabei werden gewöhn­lich alle tech­nisch und perso­nell einsetz­ba­ren Fahr­zeuge einem breiten Publi­kum aus Stra­ßen­bahn­lieb­ha­bern und sons­ti­gen Besu­chern vorge­führt.

Schon mit Beginn des Fahr­be­trie­bes wurden wech­selnd selten vorge­führte Fahr­zeuge einge­schleust.

Um 15:00 stand die Sonne dann richtig für die Photo­gra­phen und ein Korso von 10 Stra­ßen­bahn­wa­gen begann. Es begann mit 5 Hambur­ger Wagen in chro­no­lo­gi­scher Folge der Baujahre 1894 bis 1957.

Zuerst 656 gefolgt von 4 (Esel) mit dem offenen Sommer-Beiwa­gen 80, der sehr beliebt bei den Fahr­gäs­ten war.

Der V3-Trieb­wa­gen 2970 hatte ein „neues“ Ziel­band von 1965 erhal­ten und konnte endlich die letzte Hambur­ger Stra­ßen­bahn­li­nie 2 darstel­len und war mit dem V2B 1306 sehr beliebt bei den Photo­gra­phen. Auch trug er die Haupt­last des Fahr­gast­ver­kehrs. Auf dem Bild warten im Hinter­grund der Wagen 353 und der Hanno­ver­sche Stahl-Trieb­wa­gen 202 auf die Weiter­fahrt.

Die Hambur­ger Nach­kriegs­ge­nera­tion wurde von dem Fahr­schul-V6 3999 und dem einzi­gen erhal­te­nen fahr­fä­hi­gen V7  3361 reprä­sen­tiert.

Es folgten die „auswär­ti­gen“ Wagen aus Hanno­ver (202) und Berlin (3495)

Abschlie­ßend folgten die Schmal­spur­fahr­zeuge zuerst abwech­selnd die Arbeits­wa­gen 353 und 354 gefolgt vom Kieler Düwag 241.

Dank einer großen Zahl von Fahrern, Schaff­nern und Helfern jedes Alters, einer uner­müd­li­chen Werk­statt und einer Fahr­zeug­be­reit­stel­lung, die diese Veran­stal­tung möglich gemacht haben!

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