Es lübeckt und es hamburgt unter dem Tramport

Lübeck 249 und Hamburg 3644

Lübeck 249 und Hamburg 3644

Die Trieb­wa­gen 249 aus Lübeck und 3644 aus Hamburg fallen Besu­chern, die vom Park­platz kommen als erstes auf. Umso wich­ti­ger ist ihr Ausse­hen — und an diesem wird inten­siv gear­bei­tet. Der Lübe­cker 249  hat sich dabei mit gelben Dach schon mehr seiner ersten Lübe­cker Farb­ge­stal­tung ange­nä­hert. Beim Hambur­ger 3644 dagegen haben die Arbei­ten gerade erst am Dach begonnen.

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Frühjahrs-Jugendtage am Schönberger Strand

Abschiedsphoto mit einigen der Teilnehmer und Betreuer.

Abschieds­photo mit einigen der Teil­neh­mer und Betreuer.

Bereits im dritten Jahr fanden die als Herbst­ver­an­stal­tung begon­ne­nen Stras­sen­bahn­ju­gend­tage auch im Früh­jahr statt. In dieser Jahres­zeit ist es schwer mehrere gemein­same freie Tage für Schüler aus Hamburg und Schles­wig-Holstein zu finden und so trafen wir uns das zweite Mal jetzt über Himmel­fahrt für einige Tage.

Dabei mussten wir in Kauf nehmen, dass nicht alle Jugend­li­chen und Betreuer durch­ge­hend teil­neh­men konnten. Erneut habe wir ein breites Spek­trum von Projek­ten bear­bei­tet, von der farb­li­chen Gestal­tung von Stra­ßen­bahn­wa­gen über die Gelän­de­pflege bis zu Umgang mit unseren Fahr­zeu­gen. Als beson­de­res High­light haben die Teil­neh­mer eine Ausbil­dung bzw. Nach­schu­lung als Stras­sen­bahn­schaff­ner beim Betriebs­lei­ter erhal­ten. Die Begren­zung auf die Stras­sen­bahn ist auch längst aufge­ge­ben und so entwi­ckelt sich die Veran­stal­tung auch mehr und mehr zu Jugend­ta­gen bei den Muse­ums­bah­nen Schön­ber­ger Strand.

Erst­mals habe diesmal auch an einem Tag zwei Jungs aus einer Asyl­be­wer­ber­fa­mi­lie mit großer Hingabe teilgenommen.

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Hochzeitsfeier bei den Museumsbahnen Schönberger Strand

Zwei Museumsstrassenbahner beim Schmücken des „Hochzeitswagen“.

Zwei Muse­ums­stras­sen­bah­ner beim Schmü­cken des „Hoch­zeits­wa­gen“.

Am 21. Mai machte eine große Hoch­zeits­ge­sell­schaft einen Ausflug zum Schön­ber­ger Strand.

Sie ließ sich von der Muse­ums­ei­sen­bahn vom Schloss Hagen abholen und die Braut verteilte die Hoch­zeits­torte auf dem Bahn­steig am Schön­ber­ger Strand an die Gäste. Es folgten Rund­fahr­ten mit dem Kieler Trieb­wa­gen 241, den sich das Kieler Braut­paar spezi­ell gewünscht hatte bevor es  mit der Muse­ums­bahn wieder zurück nach Hagen ging um dort die Feier fortzusetzen.

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Artreiner V6 Zug am Schönberger Strand

Unser V7E-Triebwagen 3361 hat den V6BE-Beiwagen 4683 bereitgestellt und zieht jetzt rückwärts den V6E Triebwagen aus dem Tramport.

Unser V7E-Trieb­wa­gen 3361 hat den V6BE-Beiwa­gen 4683 bereit­ge­stellt und zieht jetzt rück­wärts den V6E Trieb­wa­gen aus dem Tramport.

Anders als die Triebwagen ist der V6BE mit drei Doppeltüren ausgestattet.

Anders als die Trieb­wa­gen ist der V6BE mit drei Doppel­tü­ren ausge­stat­tet. Durch die Beschil­de­rung wurde versucht barzah­lende Fahr­gäste in den Beiwa­gen zu lotsen. Das hat aber nie richtig geklappt, da wegen des häufi­gen Misch­be­trie­bes mit Einzel­wa­gen die Fahr­gäste gewohnt waren vorne einzusteigen.

Unser V3 hatte dann die Aufgabe den Beiwagen an den vom V7E herausgezogenen Triebwagen zum Kuppeln heranzuführen. Dabei waren dann zeitweilig vier Hamburger Großraumwagen miteinander gekuppelt.

Unser V3 hatte dann die Aufgabe den Beiwa­gen an den vom V7E heraus­ge­zo­ge­nen Trieb­wa­gen zum Kuppeln heran­zu­füh­ren. Dabei waren dann zeit­wei­lig vier Hambur­ger Groß­raum­wa­gen mitein­an­der gekuppelt.

Schließlich steht der V6-Zug auf seinen Platz und ist hier in Gesellschaft mit dem Lübecker Verbandstriebwagen 249 und dem Kieler Düwag 241 zu sehen. Jetzt muss die äusserliche Wiederherstellung beginnen!

Schließ­lich steht der V6-Zug auf seinen Platz und ist hier in Gesell­schaft mit dem Lübe­cker Verband­s­trieb­wa­gen 249 und dem Kieler Düwag 241 zu sehen. Jetzt muss die äusser­li­che Wieder­her­stel­lung beginnen!

Am 7. Mai wurde der Plat­ten­gang zwischen den Tram­port­glei­sen voll­endet und es konnte jetzt die endgül­tige Bele­gung des Normal­spur­glei­ses vorge­nom­men werden.

Dazu ist unser V6-Zug bestehend aus V6E-Trieb­wa­gen 3644 und der V6BE-Beiwa­gen 4683 wieder zusam­men­ge­stellt worden. V6E-Trieb­wa­gen sind noch mehr­fach vorhan­den, im Hambur­ger Bauhaus ausge­stellt und im Däni­schen Stra­ßen­bahn­mu­seum sogar für Fahr­gast­ver­kehr zugelassen.

Unser Beiwa­gen V6BE ist ein Unikat. Nur wenige V6B wurden noch zum Betrieb mit Einmann­trieb­wa­gen V6E und V7E ange­passt. Erhal­ten blieben bei ihm aber die elek­trisch betä­tig­ten Schie­be­tü­ren an allen Türöff­nun­gen, die bei den Trieb­wa­gen durch Falt­tü­ren ersetzt worden. Er ist also der einzige Wagen über­haupt, der noch die für die V6 Familie so charak­te­ris­ti­schen Schie­be­tü­ren zeigt.

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Durchfahrt eines Dampfschnellzuges

Schnellzugdampflok 18 201 am 17. Mai 2015 in Schwerin

Schnell­zug­dampf­lok 18 201 am 17. Mai 2015 in Schwerin

Am Samstag, 7. Mai, besucht ein Dampf­son­der­zug mit den Schnell­zug-Loko­mo­ti­ven 18 201 und 03 1010 anläss­lich des Hafen­ge­burts­ta­ges die Hanse­stadt. Der Zug kommt bei seiner Fahrt aus Leipzig und Berlin direkt an unserem Lokschup­pen in Aumühle vorbei.

Aus diesem ganz beson­de­ren Anlass veran­stal­ten wir kurz­fris­tig einen Sonder-Öffnungs­tag, um dieses Ereig­nis mit anderen Eisen­bahn­fans zu teilen! Die Vorbei­fahrt des histo­ri­schen Schnell­zu­ges kann direkt von unserem Lokschup­pen-Gelände aus beob­ach­tet und foto­gra­fiert werden. Die Dampf­lok 18 201 ist aktuell die schnellste betriebs­fä­hige Dampf­lok der Welt! Wir werden den Dampf­son­der­zug mit der Rangier­lok V8 und verschie­de­nen Muse­ums­wa­gen begrü­ßen. Die Durch­fahr­ten werden in Aumühle gegen 12:30 Uhr und 19:15 Uhr erwar­tet, wobei die Planung kurz­fris­tig geän­dert werden kann.

Als Programm bieten wir noch

  • Histo­ri­sche Loko­mo­ti­ven und Waggons zum Anschauen, Anfas­sen und Hineinklettern
  • Kleine Mitfahr­ten mit der Feld­bahn und der Handhebeldraisine
  • Führun­gen zur Eisen­bahn­ge­schichte und zur Funk­ti­ons­weise einer Dampflok
  • Modell­stra­ßen­bahn zum selber fahren
  • im Lehr­stell­werk Vorfüh­run­gen einer Eisen­bahn­si­che­rungs­tech­nik, wie sie nach über 100 Jahren noch heute zum Einsatz kommt

 

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Straßenbahn im Modell

Wer schon immer mal eine Stra­ßen­bahn fahren wollte, es bisher aber nicht bis zu unserer Muse­ums­bahn am Schön­ber­ger Strand geschafft hat, kann es in unserem Lokschup­pen in Aumühle zumin­dest mit einem Modell versu­chen. Wir haben dort eine Stra­ßen­bahn­mo­dell­an­lage im Maßstab 1:22,5 bei der der Trieb­wa­gen mit einem origi­na­len Fahr­schal­ter gefah­ren wird. Mit ein wenig Elek­tro­nik im Hinter­grund wird daraus eine vorbild­ge­rechte Fahr­weise, über eine Kamera und einen kleinen Monitor kann man erken­nen was denn der Fahrer sehen würde. Es ist relativ leicht loszu­fah­ren, aber sparsam und sicher fahren und darüber hinaus an den Halte­stel­len korrekt anzu­hal­ten, ist dann schon eine Herausforderung.

Wer dies geschafft hat, ist dann reif für  unsere Stra­ßen­bahn­fahr­schul­tage am Schön­ber­ger Strand.

Stra­ßen­bahn­mo­dell­an­lage zum selberfahren

ACHTUNG: die Anlage ist nur zu Sonder­ver­an­stal­tun­gen (z.B. Akti­ons­tage) in Betrieb. Bitte beach­ten Sie unseren Veran­stal­tungs­plan oder fragen Sie bei uns nach.

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Frühjahrsarbeiten

Wartungsarbeiten im Lehrstellwerk

Wartungs­ar­bei­ten im Lehrstellwerk

Das Früh­jahr ist da, die Saison startet wieder — und gleich am Oster­mon­tag findet unser erster Akti­ons­tag statt. Zwei Tage dauerte es um das Lehr­stell­werk auf Herz und Nieren zu prüfen und die diver­sen, inzwi­schen vorhan­de­nen Störun­gen, zu besei­ti­gen. Die Anlage steht zwar trocken, aber im Winter herr­schen im Wagen auch entspre­chende Tempe­ra­tu­ren was dann auch zu einem erhöh­ten Wartungs­be­darf führt. Aber wie es sich für ein Stell­werk gehört: alle, aber auch wirk­lich alle Störun­gen wirken sich zur siche­ren Seite hin aus — sprich: ein Signal fällt oder bleibt auf Halt, ein Zug kann nicht fahren. Eine einzige Störung ist leider geblie­ben, aber da werden wir, so wie es sich gehört, mit entspre­chen­den betrieb­li­chen Maßnah­men den Betrieb durch­füh­ren und damit gleich vorfüh­ren können wie dies bei der “großen” Bahn gemacht wird — die Befehls­zet­tel liegen bereit!

Lehr­stell­werk Aumühle — Signal­kupp­lung P4
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Neuzugang Stellwerk Kiel-Oppendorf

Das Stellpult des Fahrdienstleiters

Das Stell­pult des Fahrdienstleiters

Teil des Relaisgestells von Kiel-Oppendorf

Der obere Teil des Relaisgestells

Die Relaisanlage und das Stellpult fertig verladen für den Transport

Die Relais­an­lage und das Stell­pult fertig verla­den für den Transport

Wenn wir mit unserer Muse­ums­bahn vom Schön­ber­ger Strand kommend durch Schön­berg weiter in Rich­tung Kiel HBF fahren, so errei­chen wir irgend­wann die Halte­stelle Kiel-Oppen­dorf. Diese ist Abzweig­stelle der Anschluss­bahn zum Ostufer­ha­fen und zum Kraft­werk Kiel. (Eine Stre­cken­über­sicht gibt es z.B. beim Wiki­pe­dia-Artikel über die Kiel-Schön­ber­ger Eisen­bahn.) Von Ende 1970 bis zum Früh­jahr 2015 gab es in Oppen­dorf ein Relais-Stell­werk von Pintsch-Bamag, erbaut aus Teilen eines alten Stell­werks von Siemens der Bauart Dr S2, für sich aller­dings ein Unikum. Im Zuge der Moder­ni­sie­rung der Strecke für die geplante Reak­ti­vie­rung ist dieses Stell­werks durch ein moder­nes elek­tro­ni­sches Stell­werk ersetzt worden. Wir hatten dafür die Gele­gen­heit die alte Relais­an­lage abbauen zu dürfen. Inzwi­schen ist sie unserem Signal­tech­nik­la­ger im Lokschup­pen Aumühle einge­la­gert, ein Aufbau im dorti­gen Lehr­stell­werk ist vorgesehen.

Auf dem Bild des Stell­pul­tes kann man schon gut die Komple­xi­tät bereits so einer einfa­chen und über­sicht­li­chen Anlage erkennen:

  • HaGT = Halt­Grup­pen­Taste: um ein Signal auf “Halt” zu schalten.
  • WGT = Weichen­Grup­pen­Taste: zum Umstel­len einer Weiche.
  • Kennl. = Kenn­licht­taste: hiermit wird das Sperr­si­gnal betrieb­lich abge­schal­tet, es leuch­tet am Signal­schirm ledig­lich ein weißes Licht und teilt dem Lokfüh­rer hiermit mit, dass er das Signal igno­rie­ren soll.
  • WHT = Weichen­Hilfs­Taste: um eine Weiche umstel­len zu können, die wegen einer Störung als belegt ange­zeigt wird. Die Verwen­dung dieser Taste wird gezählt und man hat hier­über einen Nach­weiss zu führen.
  • AFT = AufFahr­Taste: eine Weiche die aufge­fah­ren wurde wieder in die Grund­stel­lung bringen. Diese Weiche muss vorher auf Schäden unter­sucht werden. Auch diese Bedie­nungs­hand­lung wird gezählt.
  • SW = Signal­We­cker: Klingel abschal­ten welche Signal­stö­run­gen anzeigt.
  • WW = Weichen­We­cker: das gleiche für Weichenstörungen.
  • FHT = Fahr­stra­ßen­Hilfs­Taste: eine bereits einge­stellte Fahr­straße, die aber nicht durch­fah­ren wird, wieder auflö­sen. Auch hier zählt ein Zähl­werk mit.
  • FAT = Fahr­stra­ßen­Auf­lö­se­Taste: eine Fahr­straße, die von einem Zug durch­fah­ren wurde, auflösen.

Rechts gibt es dann noch einen Schlüs­sel­schal­ter um das Bedien­pult abschal­ten zu können und oben einen Kipp­schal­ter um den nahe­ge­le­ge­nen Bahn­über­gang beim rangie­ren nicht aus Verse­hen einzuschalten.

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Ich bin ein Lübecker…

Der Kieler Verbandstriebwagen II Nr. 195

Der Kieler Verband­s­trieb­wa­gen II Nr. 195
(Foto Patrick Hollmann)

Der Kieler Verband­s­trieb­wa­gen II Nr. 195 hat beim Stra­ßen­bahn­mu­seum Schön­ber­ger Strand lange ein Schat­ten­da­sein gefris­tet. Er stand auf dem Platz des zukünf­ti­gen Tram­ports nur unvoll­stän­dig unter einer Plane einge­hüllt. Der Beginn der Bauar­bei­ten am Tram­port vor zwei Jahren verhalf ihm endlich zu seinem ersehn­ten Hallen­platz. Nach Fertig­stel­lung der Schmal­spur­hälfte des Tram­ports durfte er dann als zweiter Wagen in sein neues Domizil einzie­hen. Ohne Hülle kann er jetzt am Gesche­hen unseres Museums teilnehmen.

Aber er erin­nert uns wieder daran: „Eigent­lich bin ich ein Lübe­cker und in Kiel wurde ich von den Stra­ßen­bah­nern und ihren Freun­den auch immer so genannt“. (In Kiel wurden die Wagen nach ihrem Bau- oder Herkunfts­ort benannt. Unser Arbeits­wa­gen 354 war ein „Hambur­ger“ oder „Falken­rie­der“ nach seinem Bauort.)

Und er erzählt weiter: „in Lübeck durfte ich mit meiner dorti­gen Nummer 249 die letzte Tour einer Lübe­cker Stra­ßen­bahn am frühen Morgen des 16.November 1959 fahren. In Bad Schwar­tau verab­schie­dete mich eine alte Dame die schon die Ankunft des ersten Stras­sen­bahn­zu­ges am 29.3.1912 erlebt hatte. In Kiel behielt ich als einzi­ger Lübe­cker meinen origi­na­len Liniennummernkasten.“

Anlass genug für uns die Rück­ver­wand­lung des Wagens in den Lübe­cker 249 zu begin­nen, da auch sein Bruder 196 im letzten Kieler Zustand restau­riert werden soll. Der Wagen soll äußer­lich herge­rich­tet werden im deut­lich dunk­le­ren Lübe­cker Gelb und wieder seine Lübe­cker Beschrif­tung erhal­ten. Im Vorfeld hat der Schrif­ten­ma­ler schon einmal Ziel­schil­der der Lübe­cker Linie 3 “Bad Schwar­tau — Schlutup” ange­fer­tigt und vorne einge­setzt und zeigt sie stolz. Bis der Wagen wieder als Lübe­cker Zwei­rich­tungs­wa­gen mit druck­luft­be­tä­tig­ten Türen seine Runden dreht kann es leicht noch eine Gene­ra­tion dauern. Aber ein Anfang ist gemacht! 

Viel­leicht finden sich ja aktive oder finan­zi­elle Unter­stüt­zer aus Lübeck, die diesen Prozess gerne beschleu­ni­gen möchten?

Hiermit haben wir nun wirk­lich aus jeder 1100-mm-Stadt Deutsch­lands und Europas mit eigenen Fahr­zeu­gen ein Exem­plar vor Ort. Der vierte 1100-mm-Betrieb am Ostsee­strand hat ja keine eigenen Typen. Oder doch?

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Nächster Halt “Museumsbahnhof”

Straßenbahnhaltestelle "Museumsbahnhof"

Stra­ßen­bahn­hal­te­stelle “Muse­ums­bahn­hof”

Die Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­len bei der Muse­ums­stra­ßen­bahn werden derzeit mit Stati­ons­na­men ergänzt. Als erstes wurde die Halte­stelle “Muse­ums­bahn­hof” ausge­rüs­tet und ähnelt jetzt noch mehr den Hambur­ger Vorbildern.

Aber wo gab es eine gemein­same Halte­stelle der Hambur­ger Linien 2, 9 und 11, die nur wenige Halte­stel­len in der Hambur­ger Innen­stadt gemein­sam hatten? Das bleibt ein Geheim­nis wenn man nicht zum Schön­ber­ger Strand kommt…

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