Der VVM hat für seine Museumsstraßenbahn einen Turmwagen vom Nahverkehrsamuseum Dortmund Mooskamp übernommen. Er stammt ursprünglich von der Rheinbahn in Düsseldorf und wurde in Dortmund durch ein Fahrzeug der Dortmunder Straßenbahn ersetzt. Bei der Museumsstraßenbahn Schönberger Strand hat er wiederum einen Schienen-Straßen Unimog mit Hubsteiger ersetzt, der an das Straßenbahnmuseum Wehmingen abgegeben wurde. Die Finanzierung dieses Tausches erfolgte seitens des VVM vollständig aus zweckgebundenen Spenden.
Am 11.5. war der Wagen erst wenige Tage vor Ort und wurde von Jugendlichen des Vereins erst einmal gründlich von dem Schmutz des Transportes gereinigt. Daneben rangiert unser Berliner TM36 Triebwagen 3495 gerade unseren Hamburger V7B Beiwagen 4391 an seinen Stammplatz in der Einfahrt.
Nach der Inbetriebnahme gab es am gleichen Tag bereits seinen ersten Einsatz bei der Wartung der für unseren Betrieb so typischen Luftweichen.
Unser “neuer” Turmwagen bei seinem ersten Einsatz mit Wartung von Luftweichen bei der Museumsstraßenbahn Schönberger Strand. Links steht der aus Braunschweig stammende Düwag Triebwagen 7553 Typ Mannheim auf einem 1100mm Gleis, ganz links der Gleichrichterwagen, der dringend eine Neulackierung benötigt, rechts im Bild der Wagen 13 der Museumseisenbahn, ein Fahrzeug der KSchE.
Nach der Arbeit hat der Wagen dann seinen Stellplatz auf dem Regelspurgleis unter dem Tramport eingenommen. Zur Schonung der Reifen wurde er auf dem Schienenfahrwerk abgestellt.
Unser “neuer” Turmwagen steht auf dem Schienenfahrwerk abgestellt unter dem Tramport. Noch ist er nach seinem vorigen Einsatzort beschriftet.
Nachdem die Winter-Fahrten mit “Oldie” Lok V20 039 (Deutz 1940) nach Kiel Süd großen Zuspruch fanden ermöglichte die Verschiebung der Bauarbeiten auf dem AKN-Streckenteil zwischen Schönberg und Kiel weitere Fahrten im zweiten Quartal. Nach einer Kaffeefahrt am Karfreitag-Nachmittag hatten wir jetzt am 1.Mai nach den Planfahrten des “Dorfexpress” zwischen Schönberger Strand und Schönberg eine Abendfahrt mit den Oldie durch die Probstei nach Kiel-Süd eingelegt. Außerdem hatte an diesem Tag unser zweiter Oldie die V11 (Deutsche Werke Kiel 1935) seinen ersten Einsatztag auf dem “Dorfexpress”.
V11 ist auf ihrer “Jungfernfahrt” mit dem Dorfexpress in Schönberg eingetroffen…… und ist abfahrbereit zurück zum Museumsbahnhof Schönberger Strand.Bei der zweiten Fahrt wird dann auch die Lok 1 (MAK 1960) nach Schönberg überführt……und vor die Güterwagen am Schönberger Lokschuppen rangiert.
Bei der dritten Fahrt des Dorfexpresses wurde dann in Schönberg von V11 auf V20 039 gewechselt um Lokleerfahrten zu vermeiden.
V20 039 steht bereit zur Übernahme des Zuges und V11 rückt in den Schuppen ein.Der Nachwuchs-Zugbegleiter bringt zur Rückfashrt die Schlußscheiben des Zuges an das andere Ende des Zuges…a…und die V20 039 übernimmt den Zug.
Nach dem letzten Dorfexpress beginn dann bald (17:30) die Abendfahrt nach Kiel Süd, dem ehemaligen Kleinbahnhof, von dem aus die Züge bis 1953 zum Schönberger Strand fuhren. Danach wurde bis Ende des Regelbetriebes der Kiel-Schönberger Eisenbahn im Jahre 1981 Kiel Hbf bedient.
Auf der Abendfahrt von Schönberger Strand nach Kiel Süd ist unser Museumszug abfahrbereit in Schönberg (Holst).
Mit Zwischenhalten in Schönberg, Probsteierhagen und Schönkirchen erreicht der Zug Kiel im bereits modernisierten und werktags von Kiel aus angefahrenen Bahnhof Kiel Oppendorf.
Der Museumszug in Kiel Oppendorf. Im Vordergrund die Baustelle der Mobilitätsstation des Bahnhofs. Foto: Arne ÖllermannDer Museumszug verläßt Kiel Oppendorf in Richtung Kiel Süd. Foto: Arne Öllermann
Der letzte Abschnitt in Kiel ermöglicht ungewohnte Ausblicke. Schließlich verlassen wir die Strecke nach Kiel Hbf und fahren als Rangierfahrt nach Kiel Süd, dem ehemaligen Kleinbahnhof. Dort gibt es keine Bahnsteige mehr und deshalb ist auch kein Ein- und Ausstieg möglich. Nach Umsetzen der Lok geht es dann auf den Rückweg nach Schönberger Strand. Ein Fotograph und ein Filmer erwischen dabei unseren Zug auf der neuen Schwentinebrücke.
Unser Museumszug auf der neuen Schwentinebrücke in Kiel. Foto: Arne Öllermann
Unser Museumszug überquert die neue Schwentinebrücke in Kiel: Video von Christian BüngerSchließlich ist unser Museumszug in Schönberg abfahrbereit für die letzte Etappe nach Schönberger Strand.
Diese Betriebstage mit Dorfexpress Fahrten tagsüber und Abendfahrt mit “Oldie” nach Kiel werden noch am 30. Mai (Himmelfahrt) und 9. Juni (Pfingstsonntag) wiederholt. Es ist nach jetzigem Stand die letzte Möglichkeit mit einem von einem Oldie gezogenen Museumszug die noch vorhandenen “historischen” Gleise zwischen Schönberg und Kiel zu befahren.
In diesem Jahr sollen die Widerstandsabdeckungen des Wagens 241 letzten Kieler Straßenbahnlinie 4 (und vorher 1) erneuert werden nachdem in den letzten Jahren auf dem Dach Holzteile und Stromabnehmer renoviert wurden. Dazu wollen wir die Teile fachgerecht strahlen, schweißen und (pulver-)lackieren lassen. Wir habe schon mehrere Spendenzusagen aber es fehlen noch einige hundert Euro um starten zu können. Über Spenden mit der Bezeichnung “Wiederstandsabdeckungen 241” würden wir und der Wagen sich freuen: Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e. V., VR Bank Ostholstein Nord — Plön eGIBAN: DE02213900080007710097BIC: GENODEF1NSH
Widerstandsabdeckungen auf dem 241. Ein Element ist bereits abgenommen zur technischen Klärung der Aufarbeitung.Obwohl noch viel zu tun ist bis er wieder im Fahrgastverkehr fahren darf ist er immer wieder ein hingucker! Dabei hilft auch, dass er mit eigener Kraft verfahrbar ist wie hier an seinem 60. Geburtstag in Jan. 2018.
Unser Triebwagen T24 von 1925, der älteste erhaltene zweiachsige Dieseltriebwagen Deutschlands, lange im Einsatz bei der Kaiserstuhlbahn, wartet normalerweise gut eingepackt und nicht zugänglich auf seine Aufarbeitung. Für einen Phototermin wurde er jetzt teilweise ausgepackt und ermöglichte diese Photos. Inzwischen ist er wieder verpackt. Mehr über dieses Fahrzeug findet sich hier: https://www.vvm-museumsbahn.de/?id=vv-C171
Nach der V20 wurde jetzt auch die noch ältere V11 (Deutsche Werke Kiel, 1935) hauptuntersucht. Sie hatte ihren ersten Einsatz bei einer bestellten Sonderfahrt am 30.März bei der sie zusammen mit der V20 eine große Gruppe vom Bahnhof Kiel Oppendorf nach Schönberger Strand abholte.
Das Photo zeigt den Leerzug mit V11 und V20 auf dem Weg nach Oppendorf in der Einfahrt in den Bahnhof Schönkirchen. In Schönkirchen wurde dann die V11 ans Ende des Zuges gesetzt und es ging im “Päckchen” nach Oppendorf wo es keine Umsetzmöglichkeit gibt.
Leerzug in der Einfahrt nach Oppendorf. Es führt jetzt die V20 und die V11 ist Schlußlok. Das Gleis linkts führt zum Ostuferhafen.
Der Sonderzug hat Oppendorf erreicht und wartet auf die Gäste. Im Vordergrund die derzeit von der Stadt Kiel gebaute Mobilitätsstation mit Bushaltestelle und einem Park&Ride Platz für die Fahrgäste der Regionalbahn Kiel Hbf — Kiel Oppendorf (und hoffentlich auch weiter). Lok V11 wartet in Oppendorf auf Ausfahrt nach Schönkirchen. Von dort geht es im Zugmelde- und Zugleitverfahren nach Schönberger Strand. Schlußlok ab Oppendorf ist die V20. Ab Schönkirchen bildet sie dann Vorspann für die V11 bis Schönberger Strand. (Alle Photos von Arne Öllermann mit freundlicher Genehmigung)
Seit Jahresbeginn treffen sich Museumsbahner und interssierte Helfer an jedem zweiten Samstag im Monat am Museumsbahnhof Schönberger Strand für Arbeiten an Gleis, Fahrzeugen, Gelände, Gebäuden eigentlich an allem was jeweils dringend zu tun ist. Am 9. März waren es in erster Linie Vorbereitungen auf die kommende Saison, die bei der Straßenbahn am 24.März beginnt. Ab diesem Tag gibt es Straßenbahnbetrieb bei der Museumsstraßenbahn Schönberger Strand mindestens jeden Mittwoch und jeden Sonn- und Feiertag bis Ende Oktober. Bei der Eisenbahn hat es dieses Jahr erstmals keine Winterpause gegeben und so sind auch ständig Vorbereitungen für die bestellten und öffentlichen Sonderfahrten notwendig. Die nächste öffentliche Fahrt bis nach Kiel findet am 17. März 11:30 statt.
Nur im Winter ist Zeit den Fahrzeughallenboden zu “verbessern”. In diesem Jahr ist das Straßenbahngleis 7 “dran”. Heute wurde der Gleiszwischenraum ausgekoffert, der Kies gesiebt und auf dem Sand gespendete Gehwegplatten verlegt.
Der Kies im Gleiszwischenraum von Gleis 7 wird händisch ausgegraben, gesiebt und wieder eingebracht als Unterlage für neue Gehwegplatten, die ein Nachwuchsstraßenbahner verlegtDer Feinanteil wird vom groben Kies getrennt und kann wieder verwendet werden als Unterlage für die Platten.
Wenn wir dann zu Mehreren Hand in Hand arbeiten geht es schnell voran. Kurz danach sieht dann so aus.
Der motorische Rüttler hilft bei der Stabilisierung der Platten, ist allerdings recht laut. Die übrigen Mitstreiter schauen mal kurz zu.
Aber es gibt auch andere Baustellen: Es wurde an einem neuen Zaun um den Recycling- und Abfall-Zwischenlagerungsbereich gearbeitet:
Ein neuer Eingang für den Recycling- und Abfallbereich des Museums.
Auch die Fahrzeuge werden von engagierten Nachwuchskräften der Straßenbahn gereinigt.
Der typische Lattenfußboden unserer historischen Straßenbahnen wird gründlich ausgesaugt — hier in unserem Hamburger V3 Straßenbahnwagen 2970 von 1937.
Es wird natürlich nicht nur einmal im Monat gearbeitet, aber beim Arbeitstag treffen sich viele und es macht großen Spaß in der Gruppe voranzukommen. Beispielsweise treffen sich fast jeden Mittwoch einige Senioren des Vereins und arbeiten auch an jeweils notwendigen Projekten. Auch sind fast jedes Wochenende einige Aktiven vor Ort und bringen ihre Projekte weiter.
Gruppen-Arbeitstage gibt es nicht nur jeden zweiten Samstag ab 10h in unserem Museum am Schönberger Strand. Am ersten Samstag in jedem Monat gibt es ähnliches in unserem Eisenbahnmuseum Aumühle.
Am 05. März 1894 wurde in Hamburg die erste Straßenbahnlinie von Pferde- auf Elektrischen Betrieb umgestellt.
An diesem Tag begann der elektrische Betrieb auf einer Ringlinie um die Hamburger Innenstadt vom Glockengießerwall über – Klosterwall – Dovenfleet – Vorsetzen – Glacischaussee – Gorch-Fock-Wall – Esplanade – Lombardsbrücke – Glockengießerwall. Im Zuge der Liniennummerneinführung wurde dies die Linie 26. Die Fahrzeuge bauten die „Fahrzeugwerkstätten Falkenried” in Hamburg-Hoheluft. Die elektrische Ausrüstung stellte die Union-Elektricitäts-Gesellschaft, die spätere AEG, in Berlin zur Verfügung. Den elektrischen Strom lieferte anfangs das 1893 erbaute Kraftwerk der HEW „An der Stadtwassermühle“.
Letztlich verkehrt in Hamburg und Schleswig-Holstein keine Straßenbahn mehr im öffentlichen Verkehr. Eine Rückbesinnung lässt vermuten, dass die damaligen Entscheidungen Fehler waren. Lediglich auf der Museumsanlage am Schönberger Strand können elektrische Straßenbahnen aus Hamburg und Schleswig-Holstein teilweise im aktiven Betrieb erlebt werden.
So wurde am 05. März 2019 mit einem Sonderbetriebstag der Museumsstraßenbahn Schönberger Strand dieses Jubiläums gedacht:
Veranstaltungsplakat für den Sonderbetriebstag
Star und in gewisser Weise Geburtstagskind war “unser” Hamburger Triebwagen 656 aus dem Jahre 1894, der beleuchtet und auf seinem Gleis auch fahrend erlebt werden konnte.
Triebwagen 656 der Hamburger Straßenbahn Type B (Falkenried 1894)
Den Fahrgastverkehr besorgten seine Hamburger Kollegen 2970 Type V3 (Falkenried 1937) mit Beiwagen 1306 Type V2B (Falkenried 1928) unterstützt von Wagen aus Berlin und Braunschweig.
Der Hamburger Straßenbahnzug aus V3 und V2B auf der Hamburger Linie 19 wartet zusammen mit dem Bertiner TM36 Wagen 3495 (Norddeutsche Waggonfabrik Bremen 1927) auf der letzten West-Berliner Linie 55 auf dem Bahnhofsvorplatz Schönberger Strand auf Fahrgäste.
Der Berliner TM 36 Wagen 3495 hat einen besonderen Bezug zu Hamburg. Ihm war im März 1974 eine kurze Probefahrt auf dem Hamburger Straßenbahnnetz zusammen mit dem auch am Schönberger Strand vorhandenen “Bruder” 3487 vergönnt bevor auch er Hamburg verlassen mußte.
Dritter im Bunde der Betriebswagen war der Braunschweiger Triebwagen “Typ Mannheim” (Düwag 1975), der die Weiterentwicklung der Strassenbahntechnik representiert. So einen Wagen oder einen ähnlichen Wagen hätten wir uns in Hamburg vorstellen können wenn der Betrieb nicht eingestellt worden wäre…
Zwei Generationen Hamburger Wagen stehen sich vor der Fahrzeughalle fast gegenüber und ein Braunschweiger Wagen auf der 1100mm Schmalspur schaut zu.
Der Kieler Wagen 241 (Düwag 1957) mußte pausieren, da einige Teile zu Wartungszwecken ausgebaut waren. Der Hamburger Rangierwagen 4 (Esel), (Falkenried 1929) durfte auch nicht fehlen. Auch der Hannoversche Stahlwagen 202 (Hawa 1929) durfte gelegentlich fahren.
Vorn in der Fahrzeughalle sind zusehen von links 202, 4, dahinter der Sommerwagen 93, 656 und 241.
Nächster “Jubiläumsanlass” ist die Eröffnung des elektrischen Straßenbahnbetriebes in Lübeck am 12. Mai 1894. Auch aus dieser Stadt gibt es drei Straßenbahnwagen im Straßenbahnmuseum. Beide Termine werden noch ausgiebig gefeiert am diesjährigen Tag der Straßenbahn bei der Museumsstraßenbahn am Sa. 6. Juli 2019 von 11h — 17h.
Ende Februar trafen sich einige Straßenbahner, darunter zwei neue Mitglieder, zu Vorbereitungen für den Saisonstart bei der Museumsstraßenbahn. In der Südschleife wurde das Stumpfgleis, auf dem in den letzten Jahren der V7-Beiwagen abgestellt war, von Grasbewuchs, Erde und Steinen befreit.
Arbeiten zur Saisonvorbereitung an der Haltestelle “Spielplatz”. (Photo: Joachim Knief)
An diesem Tag wurde den neuen Kollegen neben einigen Fahrübungen auch der Schaffnerdienst nähergebracht. Während des Tages kamen dann bei sehr sonnigem Wetter viele Besucher auf das Gelände, um mit der Museumsstraßenbahn zu fahren. Die neuen Schaffner in Ausbildung konnten so direkt die Fahrgäste mit Fahrkarten und interessanten Informationen zu unserer Straßenbahn versorgen. Ein besonderer Höhepunkt des Fahrbetriebes war die wiedergeschaffene Möglichkeit, den Fahrgästen an der Haltestelle Spielplatz anbieten zu können, jeweils in eine andere Straßenbahnlinie aus einer anderen Stadt umzusteigen. So konnten sie nicht nur eine Städtereise, sondern auch eine Zeitreise der besonderen Art erleben. Unser Museum macht es möglich!
Der große Spaß für Besucher und Fahrpersonal steigert die Vorfreude auf die neue Saison, deren Beginn am 24. März 2019 bereits nahe bevorsteht. (Text: Andre Strnat)
Nach der V20 stehen jetzt auch die Arbeiten zur HU der V11 (DKW Kiel 1935) kurz vor dem Abschluß. Am 24.2.19 konnte eine Probefahrt mit eigener Kraft in Vorbereitung der Abnahme beobachtet werde.
Erstes Photo der selber fahrenden Lok vor dem Schönberger Lokschuppen.Eine erste Probefahrt führt sie zum Museumsbahnhof Schönberger Strand. Und so hört sie sich an…Hier lässt sie sich schon mal mit ihren zukünftigen Museumszug photographieren. Unsere “Oldies” zusammen 162 Jahre alt werden sich in Zukunft den Sonderfahrtdienst teilen. Im Vorfeld unseres Schönberger Lokschuppens gruppieren sich unsere Lokomotiven 1 (MAK, Kiel 1960), V20 (Deutz 1940) und V11 (DWK Kiel 1935) auf eigenen und AKN Gleisen und bilden mit den Güterwagen ein Kleinbahn Bw Ensemble.
Zu den Glühweinfahrten am 29. und 30.12.2018 war die frisch hauptuntersuchte historische Diesellok der Baureihe V20 wieder im Einsatz.
Unsere V20 039 hat den Museumszug am Museumsbahnhof Schönberger Strand bereitgestellt.Die V20 039 ist so beschriftet wie sie in den fünfziger Jahren von Heiligenhafen aus im Einsatz war.Das Untersuchungsdatum ist frisch angeschrieben.Der Zug ist abfahrbereit.Der Zugleiter übermittelt dem Lokpersonal die Fahrerlaubnis.