Frühjahrsarbeiten

Die Sitzbank wird im Haltestellenhäuschen wieder eingebaut.

Die Sitz­bank wird im Halte­stel­len­häus­chen wieder eingebaut.

Der Winter geht zu Ende und die Möblie­rung der Halte­stel­len wird nach den winter­li­chen Restau­rie­rungs­ar­bei­ten wieder vervoll­stän­digt. Auf dem Bild hat der Arbeits­trieb­wa­gen der Muse­ums­stra­ßen­bahn Schön­ber­ger Strand die Sitz­bänke nach der Restau­rie­rung wieder an Ort und Stelle gebracht und der Wieder­ein­bau in den Hambur­ger Zick-Zack-Fahr­gast­un­ter­stand wird vorbereitet.

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Wartung im Stellwerk

Arbeiten an der Hebelbank

Arbei­ten an der Hebelbank

Wie jedes Früh­jahr stehen zahl­rei­che Wartungs­ar­bei­ten im Lehr­stell­werk an. Ange­fan­gen haben wir dieses Jahr damit die Hebel der mecha­ni­schen Stell­werke zu ölen und zu fetten. Auf der einen Seite ist diese Technik gefühlt für die Ewig­keit gebaut worden, auf der anderen Seite sind einige Stellen extrem schlecht zu errei­chen. Zu Zweit unter der Hebel­bank zu liegen und sich dabei mit Fein­me­cha­niköl einzu­schmie­ren ist hierbei völlig normal.

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Neue Webcams auf dem Hof

Montage einer Webcam

Montage einer Webcam

Nachdem wir einen länge­ren Test­be­trieb mit Mobil­te­le­fo­nen gemacht haben, haben wir nun für den Außen­be­reich zwei “rich­tige” Webcams instal­liert. Eine Kamera blickt auf den Bereich vor den Schup­pen­to­ren, eine weitere auf die Gleis­an­lage der Feld­bahn. Unsere erste Kamera blickt nach wie vor in den Schup­pen.

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Weichenlaternen beleuchtet

Weichenlaternen jetzt beleuchtet

Weichen­la­ter­nen jetzt beleuchtet

Im Zuge des Dach­baus haben wir auch diverse Stellen im Gelände an das Strom­netz ange­schlos­sen. Die Weichen­la­ter­nen gehören leider noch nicht dazu. Um aber mal einen Eindruck zu bekom­men, wie diese beleuch­tet ausse­hen, haben wir die Weichen­la­ter­nen einen Abend über mit Kerzen verse­hen. Das Ergeb­nis kann sich sehen lassen, nun sollen die Weichen­la­ter­nen auch elek­trisch beleuch­tet werden.

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Untermieter am Lokschuppen

Der Weihnachtsmann im Dienst

Der Weih­nachts­mann im Dienst

Das Jahr 2014 ging zu Ende, da haben wir doch kurz vor Weih­nach­ten noch jeman­den in der grünen Bahn­wär­ter­bude beim sortie­ren von Geschen­ken erwischt…

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Arbeiten am Lehrstellwerk

Neuer Anstrich des Lehrstellwerks

Neuer Anstrich des Lehrstellwerks

Demontage eines Leuchttableau

Das Leucht­ta­bleau des Stre­cken­ab­schnitts C‑Burg / D‑Bach wird demontiert

Überwachungslämpchen an den Sicherungshaltern

Über­wa­chungs­lämp­chen an den Sicherungshaltern

Die Arbei­ten am Lehr­stell­werk gehen voran: während unsere flei­ßi­gen 1‑Euro-Kräfte den Wagen von außen neu lackie­ren, kümmern wir uns um weitere Arbei­ten an dem Wagen wie z.B. die Regen­rinne oder die Elek­trik im Wagen. So testen wir z.Zt. verschie­dene Vari­an­ten um die Ausleuch­tung des Leucht­ta­bleaus zu erneu­ern da man bei norma­len Tages­licht nur sehr schwer dort etwas erken­nen kann. Weiter­hin verse­hen wir die etwa 50 verschie­de­nen Siche­run­gen im Relais­raum mit Über­wa­chungs­lam­pen um bei einer Störung schnel­ler erken­nen zu können wo denn nun das Problem liegt. Eigent­lich soll man einer Schmelz­si­che­rung ansehen können ob sie noch gut ist oder nicht, in der Vergan­gen­heit ist es jedoch leider häufi­ger vorge­kom­men dass diese durch­ge­brannt sind ohne dass man ihnen dies von außen ansehen konnte.

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Straßenbahnjugendwoche am Museumsbahnhof Schönberger Strand

Gruppenbild mit Dame

Grup­pen­bild mit Dame

Nicht nur auf der Straßenbahn kann man aktiv sein.

Nicht nur auf der Stra­ßen­bahn kann man aktiv sein.

Besichtigung der Unterwerkssteuerung

Besich­ti­gung der Unterwerkssteuerung

Straßenbahnwagen von unten

Stra­ßen­bahn­wa­gen von unten

Leitstelle des Schweriner Verkehrsbetriebes und des Betriebshofes

Leit­stelle des Schwe­ri­ner Verkehrs­be­trie­bes und des Betriebshofes

Besichtigung Schweriner Museumswagen

Besich­ti­gung Schwe­ri­ner Museumswagen

In einer modernen Straßenbahn von 2001

In einer moder­nen Stra­ßen­bahn von 2001

Jugendgruppe mit Begleitung vor Fahrschulwagen

Grup­pen­bild mit Teil­neh­mern und Beglei­tern vor unserem Schwe­ri­ner Fahrschulwagen

Zum dritten mal trafen sich in den Herbst­fe­rien 12 Nach­wuchs­stra­ßen­bah­ner von 9 bis 14 Jahren, darun­ter erst­mals auch ein Mädchen, für eine Woche bei der Muse­ums­stra­ßen­bahn am Schön­ber­ger Strand. Neben den “übli­chen Verdäch­ti­gun­gen” kamen diesmal auch mehrere Neue dazu, die von der Jugend­wo­che aus der Presse oder bei einen Besuch erfah­ren hatten. Sie wurden von 3 — 4 erwach­se­nen Stra­ßen­bah­nern betreut.

An den ersten beiden Tage stand die Arbeit an und mit Fahr­zeu­gen im Vorder­grund. So wurden die Farb­ar­bei­ten an Z2 fort­ge­setzt, der Himmel des Berli­ners gerei­nigt und für den Voran­strich vorbe­rei­tet. Die größe­ren Jungs durften unter stren­ger Aufsicht die Schweiß­nähte im Dach des 196 glatt­schlei­fen. Abschluss und Krönung dieser Tage waren dann natür­lich Fahr­schul­übun­gen auf dem V3. (Bild 1).

Am dritten Tag ließen wir unsere Eisen­bahn­stre­cke sperren und machten die Drai­sine klar. Dabei mussten wir den abge­stell­ten Muse­ums­zug umfah­ren und es konnte auch gleich Fahr­stra­ßen­bil­dung einschließ­lich der Bedeu­tung von Schutz­wei­chen kennen­ge­lernt werden. (Bild 2). Zweimal haben wir uns mit Fahr­gäs­ten bis zur Trapez­ta­fel Schön­berg buch­stäb­lich hoch­ge­ar­bei­tet. Gegen Abend haben wir dann noch einen Teil­neh­mer, der in der Jugend­her­berge über­nach­tet, nach Staken­dorf gefahren.

Am Donners­tag war Fahr­be­trieb der Muse­ums­ei­sen­bahn so dass einmal die Tätig­keit als Schaff­ner auspro­biert werden konnte.

Am Freitag stand dann ein Ausflug mit der Bahn zur Stra­ßen­bahn Schwe­rin auf dem Programm. Schon der Weg war das Ziel und wir erleb­ten eine Reihe aktu­el­ler Eisen­bahn­fahr­zeuge wie LINT, VT 628, Flirt und Kiss. Unser Gast­ge­ber Henry Meyer hatte für uns ein umfang­rei­ches Programm bereit bei der wir viele Kompo­nen­ten eines moder­nen Stra­ßen­bahn­be­trie­bes und Stra­ßen­bahn­be­triebs­hofs kennen­ge­lernt haben wie z.B. die Unter­werks­steue­rung (Bild 3), Weichen­steue­rung manuell (wie bei uns), aus dem Fahr­zeug oder über ein einfa­ches Gleis­bild­stell­werk oder ein Spazier­gang unter einem Stra­ßen­bahn­wa­gen (Bild 4) oder abschlie­ßend die Leit­stelle (Bild 5) .

Natür­lich haben wir uns auch die Muse­ums­wa­gen des Betrie­bes gründ­lich ange­schaut (Bild 6) aber Höhe­punkt des Besu­ches war eine Betriebs­hofs­runde mit einer moder­nen Stra­ßen­bahn (Bild 7) für alle die wollten. Dabei konnten wir auch das elek­tri­sche Stellen von Weichen üben und wir nahmen den Eindruck mit, dass moderne Wagen wesent­lich einfa­cher zu fahren sind als unsere histo­ri­schen Fahr­zeuge. Zum Schluss gab es wieder ein Grup­pen­bild — diesmal mit unserem moder­nen Fahr­schul­wa­gen und allen Teil­neh­mern und Beglei­tern (Bild 8). Dank noch einmal unserem Gast­ge­ber Henry Meyer von der Schwe­ri­ner Stra­ßen­bahn für einen unver­gess­lich­li­chen Nach­mit­tag, der noch mit Fahrten mit Lini­en­wa­gen abge­run­det wurde.

Nach diesem Erleb­nis gab es dann nur noch einen kleinen Ausklang am Schön­ber­ger Strand und Vorfreude auf die nächste Staßen­bahn­ju­gend­wo­che in den Herbst­fe­rien 2015 und klei­nere Treffen vorher.

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Bodenisolierung

Neue Isolierung auf dem Betonboden im sogenannten Feldbahntunnel

Neue Isolie­rung auf dem Beton­bo­den im soge­nann­ten Feldbahntunnel

Einer unserer Abstell­plätze für die Feld­bahn­lo­ko­mo­ti­ven ist ein alter Farben­bun­ker aus den Zeiten der Bundes­bahn der sich in Form eines Tunnels inner­halb eines Abhan­ges befin­det. Die Isolie­rung des Fußbo­dens dort war nicht mehr so wie wir uns dies gewünscht haben und so räumten wir diesen von dem dortig gela­ger­ten Gleis­bau­ma­te­rial, reinig­ten den Boden und brach­ten eine neue Isolier­schicht dort auf.

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Gleisbauarbeiten an Weiche 8

Verengung der Spurweite

Der Abstand zwischen den Schie­nen ist zu groß, also wird die hier rechte Schiene weiter in Rich­tung Mitte verbacht

Unsere Gleise sind weit davon entfernt, fabrik­neu zu sein. Und nach vielen Jahr­zehn­ten, in denen diese bei uns bereits liegen und befah­ren werden, stimmt u.U. der Abstand zwischen den beiden Schie­nen nicht mehr so ganz. Es gibt zwar gewisse Tole­ran­zen, aber irgend­wann sind auch diese aufge­braucht und man muss anfan­gen die Abstände zu korri­gie­ren. Dies ist nun nicht gerade mit Uhrmach­er­werk­zeug zu erle­di­gen, aber doch zumin­dest mit den bei uns vorhan­de­nen “Bord­mit­teln” problem­los zu bewältigen.

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Aktionstag am 3. Oktober

XAS_8825Unser erster  herbst­li­cher Akti­ons­tag fand am 3. Oktober statt. Bei spät­som­mer­li­chen Tempe­ra­tu­ren fanden sich wieder mehrere hundert Besu­cher bei uns auf dem Gelände ein um die Fahr­zeuge zu betrach­ten oder zu betre­ten, mit Feld­bahn und Hand­he­bel­drai­sine zu fahren, im Lehr­stell­werk mal selber Züge fahren zu lassen, an der Modell­bahn zu spielen, im XAS_8835Anti­qua­riat nach Rari­tä­ten zu stöbern oder einfach nur im Buffet­wa­gen es sich gut gehen zu lassen.

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