40 Jahre Museumseisenbahn

Ob vor 40 Jahren ein Schaffner wohl auch schon einen Zopf hatte ist nicht überliefert. Einen Plausch der Personale vor der Abfahrt hat es wohl auch schon gegeben. MaBo-Photo

Ob vor 40 Jahren ein Schaffner wohl auch schon einen Zopf hatte ist nicht überliefert. Einen Plausch der Personale vor der Abfahrt hat es wohl auch schon gegeben.
(MaBo-Photo)

Nach Umsetzen des Zuges im Franzosengleis wurde der Museumszug in den Bahnhof Schönberg zurückgedrückt. (MaBo-Photo)

Nach Umsetzen des Zuges im Franzosengleis wurde der Museumszug in den Bahnhof Schönberg zurückgedrückt.
(MaBo-Photo)

Der „alte “Fahrplan forderte einen längeren Aufenthalt in Schönberg. Nach den umfangreicheren Rangierarbeiten war auch hier etwas Zeit bis zur Abfahrt. (MaBo-Photo)

Der „alte “Fahrplan forderte einen längeren Aufenthalt in Schönberg. Nach den umfangreicheren Rangierarbeiten war auch hier etwas Zeit bis zur Abfahrt.
(MaBo-Photo)

Auf der Rückfahrt konnte von der Strassenbrücke noch einmal ungetrübtes Kleinbahnflair im Stile der 60er Jahre photographiert werden - alte Wagen mit ehemals moderner Lok, Kiesbettung und Telegraphenmasten! Wie lange noch? (MaBo-Photo)

Auf der Rückfahrt konnte von der Strassenbrücke noch einmal ungetrübtes Kleinbahnflair im Stile der 60er Jahre photographiert werden – alte Wagen mit ehemals moderner Lok, Kiesbettung und Telegraphenmasten! Wie lange noch?
(MaBo-Photo)

Die letzte Hamburger Strassenbahnlinie, die vor 40 Jahren noch fuhr und ihr Nachfolger ein O305G waren auch präsent und umlagert. (MaBo-Photo)

Die letzte Hamburger Strassenbahnlinie, die vor 40 Jahren noch fuhr und ihr Nachfolger ein O305G waren auch präsent und umlagert.
(MaBo-Photo)

Zu guter Letzt gab es dann auch bei der Strassenbahn noch Rangiermanöver, die einen Beiwagen-Einsatz erforderten. Die Schleswig-Holstein-Flagge auf dem Kieler Düwag lugt noch um die Ecke. (MaBo-Photo)

Zu guter Letzt gab es dann auch bei der Strassenbahn noch Rangiermanöver, die einen Beiwagen-Einsatz erforderten. Die Schleswig-Holstein-Flagge auf dem Kieler Düwag lugt noch um die Ecke.
(MaBo-Photo)

Zwei 12-jährige Nachwuchsschaffner (Hannes und Aron) flankieren unsere Fahrplaninformation im Bahnhof Schönberg. (Photo DSH)

Zwei 12-jährige Nachwuchsschaffner (Hannes und Aron) flankieren unsere Fahrplaninformation im Bahnhof Schönberg.
(Photo DSH)

40 Jahre ist ein rundes Jubiläum aber kein ganz großes Datum wie ein 50-Jähriges  und so hatte die Museumsbahn zu einem kleinen aber feiner Fest eingeladen um diesen Tag würdig zu begehen. Es wurde das gesamte Programm eines Hauptsaisontages  und mehr „aufgefahren“.

Die Museumsbahn fuhr nach dem Fahrplan von 1976 und einige Fahrgäste, die noch mit DM bezahlten wurden auch zu den alten Fahrpreisen befördert. Kleidung von vor 40 Jahren, die weitere Ermäßigung ermöglicht hätte war allerdings kaum anzutreffen.

In Schönberg wurde wie damals über das „Franzosengleis“ umgesetzt. Dazu wurde der Zug rückwärts „ausgesetzt“ und ebenfalls wieder rückwärts bereitgestellt, was interessante Rangiermanöver präsentierte.

Zwischen den Eisenbahnzügen konnten die Gäste die Draisine mit eigener Muskelkraft innerhalb des Bahnhofs Schönberger Strand bewegen.

Im Bahnhofsgebäude waren der Kiosk mit improvisiertem Bistro geöffnet und es wurden neben Getränken auch dafür gesorgt, dass kein Hunger aufkam.

Die Strassenbahn, die ja (als Betrieb) längst nicht so alt ist half kräftig mit und bot Fahrgastfahrten mit allen zugelassenen Fahrzeugen an. Der Kieler Düwag-Triebwagen legte zur Feier des Tages noch einmal seine „Kieler Woche“ Beflaggung der vorigen Wochenenden an.

Sehr viele Aktive unserer Museumsbahnen waren erschienen und freuten sich zusammen mit unseren teilweise schon langjährigen Gästen über unser Jubiläum!

Nur Petrus hatte seinen Dienstplan wohl verlegt und so blieb bei seinen Leistungen leider der eine oder andere Wunsch unerfüllt.

Insgesamt aber war es ein gelungener Tag, für den wir viel positive Rückmeldungen erhalten haben!

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Drei auf einem Streich

Drei Baustellen auf einen Streich

Drei Baustellen auf einen Streich

Am 28. Mai morgens vor Betriebsbeginn gelang es dem Fotografen drei Gleisbaustellen der Museumsstrassenbahn Schönberger Strand auf einem Bild festzuhalten.

Im Vordergrund erhält eine Weiche  im Dreischienengleis zur Abzweigung Richtung Bahnhof eine Reinigung und Abschmierung der Mechanik, in der Mitte wird ein Weichenkasten mit Mechanik der Weiche in Richtung Tramport eingebaut um die Abzweigung betrieblich nutzen zu können und hinten wird der Gleiszwischenraum nach Anhebung der Gleislage mit Kies aufgefüllt.

Vier Nachkriegs-Strassenbahnen aus Lübeck, Hamburg, Kiel und Braunschweig und ein Oldtimer-PKW ergänzen die Szene.

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Es lübeckt und es hamburgt unter dem Tramport

Lübeck 249 und Hamburg 3644

Lübeck 249 und Hamburg 3644

Die Triebwagen 249 aus Lübeck und 3644 aus Hamburg fallen Besuchern, die vom Parkplatz kommen als erstes auf. Umso wichtiger ist ihr Aussehen – und an diesem wird intensiv gearbeitet. Der Lübecker 249  hat sich dabei mit gelben Dach schon mehr seiner ersten Lübecker Farbgestaltung angenähert. Beim Hamburger 3644 dagegen haben die Arbeiten gerade erst am Dach begonnen.

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Frühjahrs-Jugendtage am Schönberger Strand

Abschiedsphoto mit einigen der Teilnehmer und Betreuer.

Abschiedsphoto mit einigen der Teilnehmer und Betreuer.

Bereits im dritten Jahr fanden die als Herbstveranstaltung begonnenen Strassenbahnjugendtage auch im Frühjahr statt. In dieser Jahreszeit ist es schwer mehrere gemeinsame freie Tage für Schüler aus Hamburg und Schleswig-Holstein zu finden und so trafen wir uns das zweite Mal jetzt über Himmelfahrt für einige Tage.

Dabei mussten wir in Kauf nehmen, dass nicht alle Jugendlichen und Betreuer durchgehend teilnehmen konnten. Erneut habe wir ein breites Spektrum von Projekten bearbeitet, von der farblichen Gestaltung von Straßenbahnwagen über die Geländepflege bis zu Umgang mit unseren Fahrzeugen. Als besonderes Highlight haben die Teilnehmer eine Ausbildung bzw. Nachschulung als Strassenbahnschaffner beim Betriebsleiter erhalten. Die Begrenzung auf die Strassenbahn ist auch längst aufgegeben und so entwickelt sich die Veranstaltung auch mehr und mehr zu Jugendtagen bei den Museumsbahnen Schönberger Strand.

Erstmals habe diesmal auch an einem Tag zwei Jungs aus einer Asylbewerberfamilie mit großer Hingabe teilgenommen.

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Hochzeitsfeier bei den Museumsbahnen Schönberger Strand

Zwei Museumsstrassenbahner beim Schmücken des „Hochzeitswagen“.

Zwei Museumsstrassenbahner beim Schmücken des „Hochzeitswagen“.

Am 21. Mai machte eine große Hochzeitsgesellschaft einen Ausflug zum Schönberger Strand.

Sie ließ sich von der Museumseisenbahn vom Schloss Hagen abholen und die Braut verteilte die Hochzeitstorte auf dem Bahnsteig am Schönberger Strand an die Gäste. Es folgten Rundfahrten mit dem Kieler Triebwagen 241, den sich das Kieler Brautpaar speziell gewünscht hatte bevor es  mit der Museumsbahn wieder zurück nach Hagen ging um dort die Feier fortzusetzen.

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Artreiner V6 Zug am Schönberger Strand

Unser V7E-Triebwagen 3361 hat den V6BE-Beiwagen 4683 bereitgestellt und zieht jetzt rückwärts den V6E Triebwagen aus dem Tramport.

Unser V7E-Triebwagen 3361 hat den V6BE-Beiwagen 4683 bereitgestellt und zieht jetzt rückwärts den V6E Triebwagen aus dem Tramport.

Anders als die Triebwagen ist der V6BE mit drei Doppeltüren ausgestattet.

Anders als die Triebwagen ist der V6BE mit drei Doppeltüren ausgestattet. Durch die Beschilderung wurde versucht barzahlende Fahrgäste in den Beiwagen zu lotsen. Das hat aber nie richtig geklappt, da wegen des häufigen Mischbetriebes mit Einzelwagen die Fahrgäste gewohnt waren vorne einzusteigen.

Unser V3 hatte dann die Aufgabe den Beiwagen an den vom V7E herausgezogenen Triebwagen zum Kuppeln heranzuführen. Dabei waren dann zeitweilig vier Hamburger Großraumwagen miteinander gekuppelt.

Unser V3 hatte dann die Aufgabe den Beiwagen an den vom V7E herausgezogenen Triebwagen zum Kuppeln heranzuführen. Dabei waren dann zeitweilig vier Hamburger Großraumwagen miteinander gekuppelt.

Schließlich steht der V6-Zug auf seinen Platz und ist hier in Gesellschaft mit dem Lübecker Verbandstriebwagen 249 und dem Kieler Düwag 241 zu sehen. Jetzt muss die äusserliche Wiederherstellung beginnen!

Schließlich steht der V6-Zug auf seinen Platz und ist hier in Gesellschaft mit dem Lübecker Verbandstriebwagen 249 und dem Kieler Düwag 241 zu sehen. Jetzt muss die äusserliche Wiederherstellung beginnen!

Am 7. Mai wurde der Plattengang zwischen den Tramportgleisen vollendet und es konnte jetzt die endgültige Belegung des Normalspurgleises vorgenommen werden.

Dazu ist unser V6-Zug bestehend aus V6E-Triebwagen 3644 und der V6BE-Beiwagen 4683 wieder zusammengestellt worden. V6E-Triebwagen sind noch mehrfach vorhanden, im Hamburger Bauhaus ausgestellt und im Dänischen Straßenbahnmuseum sogar für Fahrgastverkehr zugelassen.

Unser Beiwagen V6BE ist ein Unikat. Nur wenige V6B wurden noch zum Betrieb mit Einmanntriebwagen V6E und V7E angepasst. Erhalten blieben bei ihm aber die elektrisch betätigten Schiebetüren an allen Türöffnungen, die bei den Triebwagen durch Falttüren ersetzt worden. Er ist also der einzige Wagen überhaupt, der noch die für die V6 Familie so charakteristischen Schiebetüren zeigt.

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Durchfahrt eines Dampfschnellzuges

Schnellzugdampflok 18 201 am 17. Mai 2015 in Schwerin

Schnellzugdampflok 18 201 am 17. Mai 2015 in Schwerin

Am Samstag, 7. Mai, besucht ein Dampfsonderzug mit den Schnellzug-Lokomotiven 18 201 und 03 1010 anlässlich des Hafengeburtstages die Hansestadt. Der Zug kommt bei seiner Fahrt aus Leipzig und Berlin direkt an unserem Lokschuppen in Aumühle vorbei.

Aus diesem ganz besonderen Anlass veranstalten wir kurzfristig einen Sonder-Öffnungstag, um dieses Ereignis mit anderen Eisenbahnfans zu teilen! Die Vorbeifahrt des historischen Schnellzuges kann direkt von unserem Lokschuppen-Gelände aus beobachtet und fotografiert werden. Die Dampflok 18 201 ist aktuell die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt! Wir werden den Dampfsonderzug mit der Rangierlok V8 und verschiedenen Museumswagen begrüßen. Die Durchfahrten werden in Aumühle gegen 12:30 Uhr und 19:15 Uhr erwartet, wobei die Planung kurzfristig geändert werden kann.

Als Programm bieten wir noch

  • Historische Lokomotiven und Waggons zum Anschauen, Anfassen und Hineinklettern
  • Kleine Mitfahrten mit der Feldbahn und der Handhebeldraisine
  • Führungen zur Eisenbahngeschichte und zur Funktionsweise einer Dampflok
  • Modellstraßenbahn zum selber fahren
  • im Lehrstellwerk Vorführungen einer Eisenbahnsicherungstechnik, wie sie nach über 100 Jahren noch heute zum Einsatz kommt

 

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Straßenbahn im Modell

Wer schon immer mal eine Straßenbahn fahren wollte, es bisher aber nicht bis zu unserer Museumsbahn am Schönberger Strand geschafft hat, kann es in unserem Lokschuppen in Aumühle zumindest mit einem Modell versuchen. Wir haben dort eine Straßenbahnmodellanlage im Maßstab 1:22,5 bei der der Triebwagen mit einem originalen Fahrschalter gefahren wird. Mit ein wenig Elektronik im Hintergrund wird daraus eine vorbildgerechte Fahrweise, über eine Kamera und einen kleinen Monitor kann man erkennen was denn der Fahrer sehen würde. Es ist relativ leicht loszufahren, aber sparsam und sicher fahren und darüber hinaus an den Haltestellen korrekt anzuhalten, ist dann schon eine Herausforderung.

Wer dies geschafft hat, ist dann reif für  unsere Straßenbahnfahrschultage am Schönberger Strand.

ACHTUNG: die Anlage ist nur zu Sonderveranstaltungen (z.B. Aktionstage) in Betrieb. Bitte beachten Sie unseren Veranstaltungsplan oder fragen Sie bei uns nach.

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Frühjahrsarbeiten

Wartungsarbeiten im Lehrstellwerk

Wartungsarbeiten im Lehrstellwerk

Das Frühjahr ist da, die Saison startet wieder – und gleich am Ostermontag findet unser erster Aktionstag statt. Zwei Tage dauerte es um das Lehrstellwerk auf Herz und Nieren zu prüfen und die diversen, inzwischen vorhandenen Störungen, zu beseitigen. Die Anlage steht zwar trocken, aber im Winter herrschen im Wagen auch entsprechende Temperaturen was dann auch zu einem erhöhten Wartungsbedarf führt. Aber wie es sich für ein Stellwerk gehört: alle, aber auch wirklich alle Störungen wirken sich zur sicheren Seite hin aus – sprich: ein Signal fällt oder bleibt auf Halt, ein Zug kann nicht fahren. Eine einzige Störung ist leider geblieben, aber da werden wir, so wie es sich gehört, mit entsprechenden betrieblichen Maßnahmen den Betrieb durchführen und damit gleich vorführen können wie dies bei der „großen“ Bahn gemacht wird – die Befehlszettel liegen bereit!

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Neuzugang Stellwerk Kiel-Oppendorf

Das Stellpult des Fahrdienstleiters

Das Stellpult des Fahrdienstleiters

Teil des Relaisgestells von Kiel-Oppendorf

Der obere Teil des Relaisgestells

Die Relaisanlage und das Stellpult fertig verladen für den Transport

Die Relaisanlage und das Stellpult fertig verladen für den Transport

Wenn wir mit unserer Museumsbahn vom Schönberger Strand kommend durch Schönberg weiter in Richtung Kiel HBF fahren, so erreichen wir irgendwann die Haltestelle Kiel-Oppendorf. Diese ist Abzweigstelle der Anschlussbahn zum Ostuferhafen und zum Kraftwerk Kiel. (Eine Streckenübersicht gibt es z.B. beim Wikipedia-Artikel über die Kiel-Schönberger Eisenbahn.) Von Ende 1970 bis zum Frühjahr 2015 gab es in Oppendorf ein Relais-Stellwerk von Pintsch-Bamag, erbaut aus Teilen eines alten Stellwerks von Siemens der Bauart Dr S2, für sich allerdings ein Unikum. Im Zuge der Modernisierung der Strecke für die geplante Reaktivierung ist dieses Stellwerks durch ein modernes elektronisches Stellwerk ersetzt worden. Wir hatten dafür die Gelegenheit die alte Relaisanlage abbauen zu dürfen. Inzwischen ist sie unserem Signaltechniklager im Lokschuppen Aumühle eingelagert, ein Aufbau im dortigen Lehrstellwerk ist vorgesehen.

Auf dem Bild des Stellpultes kann man schon gut die Komplexität bereits so einer einfachen und übersichtlichen Anlage erkennen:

  • HaGT = HaltGruppenTaste: um ein Signal auf „Halt“ zu schalten.
  • WGT = WeichenGruppenTaste: zum Umstellen einer Weiche.
  • Kennl. = Kennlichttaste: hiermit wird das Sperrsignal betrieblich abgeschaltet, es leuchtet am Signalschirm lediglich ein weißes Licht und teilt dem Lokführer hiermit mit, dass er das Signal ignorieren soll.
  • WHT = WeichenHilfsTaste: um eine Weiche umstellen zu können, die wegen einer Störung als belegt angezeigt wird. Die Verwendung dieser Taste wird gezählt und man hat hierüber einen Nachweiss zu führen.
  • AFT = AufFahrTaste: eine Weiche die aufgefahren wurde wieder in die Grundstellung bringen. Diese Weiche muss vorher auf Schäden untersucht werden. Auch diese Bedienungshandlung wird gezählt.
  • SW = SignalWecker: Klingel abschalten welche Signalstörungen anzeigt.
  • WW = WeichenWecker: das gleiche für Weichenstörungen.
  • FHT = FahrstraßenHilfsTaste: eine bereits eingestellte Fahrstraße, die aber nicht durchfahren wird, wieder auflösen. Auch hier zählt ein Zählwerk mit.
  • FAT = FahrstraßenAuflöseTaste: eine Fahrstraße, die von einem Zug durchfahren wurde, auflösen.

Rechts gibt es dann noch einen Schlüsselschalter um das Bedienpult abschalten zu können und oben einen Kippschalter um den nahegelegenen Bahnübergang beim rangieren nicht aus Versehen einzuschalten.

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