Umleitung” der Museumszüge während der Sperrung des Bahnhofs Schönberg

Weiche 1 in Stakendorf

Der Zugschaff­ner schießt die Weiche in Staken­dorf auf.

Das Ende des zweiten Bahnhofsgleises ist erreicht.

Das Ende des zweiten Bahn­hofs­glei­ses ist erreicht. Im Vorder­grund die offene Gleis­sperre des zweiten Bahn­hofs­glei­ses. Sie wird verschlos­sen, wenn dort ein Wagen abge­stellt wird.

Seit Novem­ber 2014 dürfen unsere Muse­ums­züge den Bahnhof Schön­berg nicht mehr anfah­ren — anfangs wegen Mängeln am Oberbau, jetzt wegen der laufen­den Bauarbeiten.
Für die Sonder­züge im Herbst und Winter wurde eine „Umlei­tung“ entwi­ckelt, die auch für die Züge des Vorsai­son­fahr­plans über­nom­men wurde, da sie ermög­licht die Bahn­höfe Schön­ber­ger Strand und Staken­dorf plan­mä­ßig zu bedie­nen und den Fahr­gäs­ten einen Ausgleich für den versäum­ten Lokum­lauf bietet.
Die Züge verkeh­ren plan­mä­ßig ab Schön­ber­ger Strand und Staken­dorf und wenden in Schön­berg vor dem Bahn­über­gang „Große Mühlen­straße“ ohne Fahr­gast­wech­sel. Von dort werden sie zurück­ge­scho­ben bis zur Weiche Staken­dorf, die umge­stellt wird so das der Zug das zweite Bahn­hofs­gleis bis zum Prell­bock befah­ren kann. Nach kurzem Aufent­halt ohne Fahr­gast­wech­sel fährt der Zug erneut zur großen Mühlen­straße und kehrt plan­mä­ßig gescho­ben zum Bahnhof Staken­dorf zurück. Dort wird vor Errei­chen des Bahn­steigs die Weiche zurück­ge­stellt und verschlos­sen, gefolgt vom plan­mä­ßi­gen Verkehrshalt. Abschlie­ßend wird dann gescho­ben zum Bahnhof Schön­ber­ger Strand und pünkt­lich zurückgekehrt.

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