„Pleiten, Pech & Pannen“ am Schönberger Strand

Der Strassenbahnfahrer und sein umdekorierter Wagen mit dem die Sendung eingeleitet wird

Der Strassenbahnfahrer und sein umdekorierter Wagen mit dem die Sendung eingeleitet wird

Anfang Dezember 2016 wurde am Museumsbahnhof Schönberger Strand an zwei Tagen die Rahmenhandlung für die Folge von „Pleiten, Pech und Pannen“ gedreht, die dann am 2.1.2017 23h gesendet wurde. Zur Betreuung des NDR-Teams und im Lok- und Straßenbahn-Fahrdienst waren mehrere Ehrenamtliche des Vereins aktiv. Judith Rakers, die Moderatorin der Sendung, führte auch außerhalb der Sendung ein Interview mit dem dem VVM-Projektleiter der Aufarbeitung des 3495 das auf der Facebookseite „Straßenbahnprojekt 3495 „Spendenaufruf““ angeschaut werden kann.

(Bilder: Helge Eggert)

Judith Rakers möchte mit der Museumsbahn zur Party fahren

Judith Rakers möchte mit der Museumsbahn zur Party fahren

Es gibt allerlei Hindernisse so dass erst gegen Ende der Sendung die Fahrt zur Party gelingt

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2 Kommentare zu „Pleiten, Pech & Pannen“ am Schönberger Strand

  1. GERHARD BEHNK sagt:

    Hello ich bin Gerhard und wohne in canada, ich komme im mai nach hamburg und moechte ganz gerne das museum besuchen.Koennen Sie mir bitte Ihren Fahrplan/schedule fuer mai 2017 schicken.Vielen Dank im voraus Gerhard.

  2. Martin Heimann sagt:

    Im Prinzip eine schöne Sache, wenn unser Museum für Filmaufnahmen eine gute Kulisse bieten kann und so zusätzlich Einnahmen bringt. Weniger schön ist die Selbstverständlichkeit einiger Mitarbeiter des Filmteams, Wagen der Straßenbahn und Zielschilder der Eisenbahn so zu überkleben, dass nach dem Abziehen der Klebestreifen Teile des Lackes oder der Beschriftung zerstört sind. Auch kann es nicht sein, dass die Abfahrtstafel für die Züge in der Halle, weil nicht zu den Aufnahmen passend, ohne Genehmigung fast völlig von den sorgsam platzierten Einzelbuchstaben der Beschriftung befreit wird. Immerhin sind diese nach Drehschluss wieder hergestellt worden, aber leider nur halbherzig und fehlerhaft.

    Fazit: Ein kurzes „Gastspiel“ einer Filmfirma am Schönberger Strand, das arbeitsintensive Reparaturen an Anlagen und Fahrzeugen hinterlässt, die durch ehrenamtliche Mitglieder wieder beseitigt werden müssen. Das kann es nicht sein!

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